Der unsterbliche Dichter des Blues: Vor 44 Jahren starb Jim Morrison

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Der unsterbliche Dichter des Blues: Vor 44 Jahren starb Jim Morrison

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„Schon damals gefielen mir ihre weniger gespreizten, weniger inszenierten Songs deutlich besser. Mein Favorit ist ‚Love Street’“.

„Am Ende ist es aber doch wieder ein halluzinogenes Auflodern, eine verführerische Schimäre, ein liebeskranker Fiebertraum“.

„Eine unverwüstliche Schunkelnummer für nachts um halb drei.“

„Der Fremdheitsbegriff ist dialogisch gefasst, das „Ich“ und das „Du“ sind ohne einander nicht zu verstehen. Das gilt auch für die libidinöse Struktur dieses Lieds.“

„Hier ging es um etwas Verbotenes, so viel war auch einem 16-Jährigen klar, dem sich das sexuelle Innuendo von „Little Red Rooster“ mählich offenbart hatte. Solange das Mysterium „Back Door Man“ eines war, verfolgte mich der Song, erst recht, als ich Howlin’ Wolfs ungleich potenteres Original kennenlernte.“

„In diesen popfreundlichen zweieinhalb Minuten ist schon alles angelegt: die dionysische Dichterpose, der Blues, die Metaphysik des Rausches, der Jazz, die Orgel, die Zerrissenheit.“

ROLLING-STONE-Autoren erinnern an den 1971 im Alter von 27 Jahren verstorbenen Jim Morrison, indem sie seine zehn besten Songs kürten (siehe Galerie).

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