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Die 5 besten Popkultur-Momente von Stephen Hawking

1. Stephen Hawking bei den „ Simpsons“

Man könnte fast meinen, Stephen Hawking wäre eine Erfindung von Matt Groening und seinen Autoren, so oft fand er Beachtung bei den „Simpsons“ (und tatsächlich soll es Fans der Reihe gegeben haben, die Hawking für eine fiktive Figur hielten). Die Zeichentrickserie bemühte sich seit ihren Anfängen, auch komplizierte wissenschaftliche Modelle in ihren Storys zu verwursten. Vielleicht auch deswegen sagte der Astrophysiker 1999 während eines Auftritts in der „Culture Show“ von BBC, dass die „Simpsons“ das beste seien, was es im Fernsehen zu sehen gibt. Ein Satz übrigens, den er auch danach mehrfach wiederholte.

Im selben Jahr war Hawking am Ende der 10. Staffel in der Episode „Die Stadt der primitiven Langweiler“ (They Saved Lisa’s Brain) zu sehen und rettete das völlig zerstrittene Springfield, nachdem ein utopisches Gesellschaftsexperiment gescheitert ist. Selbst der klügste Mensch der Welt verstand: Es ist besser, wenn die Intelligenten nicht bestimmen, was andere tun und lassen sollen. Hawking hatte sich dabei selbst synchronisiert und tauchte später auch in Groenings Zukunftssatire „Futurama“ auf.

2. Stephen Hawking in „Big Bang Theory“

Natürlich kann eine Nerd-Sitcom wie „Big Bang Theory“, deren lebensunfähiger Hauptdarsteller ein Physiker ist, nicht ohne einen Gastauftritt von Stephen Hawking auskommen. Dort gibt er dem Querkopf zu verstehen, dass er doch nicht so genial ist, wie er immer glaubt. „Sie haben auf Seite zwei einen Rechenfehler gemacht. Es war ein ziemlich blöder Fehler“, sagt Hawking zu Sheldon, nachdem er ein Papier über das Higgs-Boson in einer Folge aus dem Jahr 2012 besprochen hatte.

Die Macher der Serie wollten den Astrophysiker, der im Laufe der Handlung immer wieder angesprochen wird, mehrfach vor die Kamera bekommen, doch sein gesundheitlicher Zustand machte dies nicht möglich. Zum Tod Hawkins postete Johnny Galecki (Lennard Hofstadter) ein Foto der Serien-Crew mit Hawking auf Instagram.



TV-Tipp: „Pop Around the Clock“ auf 3sat mit Rolling Stones, The Who und Pink Floyd

Seit 2002 feiert 3sat den Jahreswechsel mit der 24 stündigen Sendung „Pop Around the Clock“. Jedes Jahr werden ein ganzen Tag lang Konzerte verschiedenster Künstler gespielt. Auch dieses Jahr sind wieder einige Highlights dabei. Hier ist eine Liste ausgewählter Beispiele. „Pop Around the Clock“-Highlights 31. Dezember, 7:30 Uhr, Toto: 40 Tours around the Sun 31. Dezember, 8:30 Uhr, The Who: Live at Kilburn 31. Dezember, 13:30 Uhr, Pink Floyd: Live in Venice 31. Dezember, 15:45 Uhr, Rolling Stones: Bridges to Bremen 31. Dezember, 18:00 Uhr, Elvis: Aloha from Hawaii 01. Januar, 00:20 Uhr, U2: Experience Live - Berlin Eine vollständige…
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