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Highlight: Drama, Baby! 10 Serien, die für immer in unseren Herzen bleiben

„Good Fellas“-Star Ray Liotta mit Gastauftritt bei den „Simpsons“

Die „Simpsons“ haben in ihrer nun fast 30 Jahre währenden Sendegeschichte schon ein beeindruckendes Arsenal an Gastsprechern aufbringen können. Die erste im Abspann erwähnte Gastsprecherin war Maria Wallace, gefolgt von Tony Bennett, der in der Folge „Das Maskottchen“ (Dancin‘ Homer, 2. Staffel) sich selber spielte und auch sang („Capital City“). Seitdem tauchte eine längst nicht mehr zählbare Menge von Stars auf – mit introvertierten Auftritten als Nebenfiguren (Dustin Hoffman als Mister Bergstrom, im Abspann aufgeführt als Sam Etic) bis hin zu extrovertierten Selbstbespiegelungen (Rupert Murdoch).

Bislang haben die Produzenten der langlebigsten Zeichentrickserie der Welt aber noch nicht alle ihre Lieblingsschauspieler unterkriegen können. Umso schöner, dass für eine Folge in der 29. Staffel der „Simpsons“ endlich wieder ein Highlight unter den Gaststars auftrumpfen wird: Ray Liotta.

Ray Liotta spricht den Vater von Moe

Der „Goof Fellas“-Darsteller wird seine Stimme dem Vater von Barkeeper Moe leihen, von dessen Familiengeschichte bisher so gut wie gar nichts bekannt war. Als Moes Schwester tritt übrigens Sprecherin Debi Mazar in Erscheinung. Auch sie kennen Cineasten aus „Good Fellas“, wo sie Henry Hills Geliebte spielte.

Interessant ist nun noch zu wissen, ob Liotta den Yeti höchstpersönlich spricht. Moe hatte in der Folge „Der Stoff, aus dem die Träume sind“ (Moe Goes from Rags to Riches zumindest behauptet, dass der Mount-Everest-Bewohner sein Vater sei. Die Folge wird in den USA Mitte April ausgestrahlt.

Die Simpsons sagten schon 1998 ihre eigene Zukunft voraus


Disney+ kündigt Änderung für Stream der „Simpsons“ an

Disney+ hat angekündigt, Probleme bei der Ausstrahlung klassischer Episoden der „Simpsons“ zu lösen. Der neue Disney-Streaming-Service, seit wenigen Tagen auch in Deutschland verfügbar, streckte bisher die Episoden im Breitbildformat 16:9, damit sie auch auf den längst zum Standard gewordenen Flatscreens gut aussehen. Pech nur, dass so Details an den Rändern der Aufnahmen oft ausgeschnitten werden. Damit rückt das Geschehen unnatürlich näher, was gerade noch so zu verkraften wäre. Aber zugleich werden zahlreiche Gags der Serie, die in den Bildern versteckt sind, einfach weggedrückt. Schon im vergangenen November waren die US-Fans von „The Simpsons“ verärgert, nachdem das Format der klassischen Episoden…
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