Home › Musik › News Die Toten 2015 Diese Persönlichkeiten sind 2015 verstorben. von Sassan Niasseri 09.04.2015 Artikel Teilen Galerie öffnen Cabu, 76, Elsa Cayat, 54, Charb, 47, Philippe Honoré, 73, Bernard Maris, 68, Mustapha Ourrad, 60, Tignous, 57, Georges Wolinski († 7. Januar 2015) Foto: vh/MS. All rights reserved. Empfehlungen der Redaktion Bret Easton Ellis: „Musik hat mich geprägt wie sonst nichts“ The Police: Stewart Copeland – „Wir hatten kurze Haare. Wir waren der Feind“ Legendärer Konzertfilm: „The Cure In Orange“ Investigativ-Journalistin Annie Jacobsen: „Wir müssen mit Kim Jong-un reden“ Fotos: Die Toten 2015 Sassan Niasseri schreibt für ROLLING STONE. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier. Mehr News und Stories Musik Ye, Snoop Dogg und andere Künstler mit Einreiseverbot für Großbritannien Sie sind nicht die Ersten – und werden wohl nicht die Letzten sein, denen die Einreise nach Großbritannien verweigert wurde. Von DeMicia Inman Musik Zoh Amba: „Another Time“ – Debüt-Single im Indie-Folk-Sound Zoh Amba wechselt vom FreeJazz zu Indie-Rock und Alternative-Folk. Die Debüt-Single „Another Time“ handelt von verpassten Chancen – jetzt reinhören. Von Caroline John Musik Bruce Springsteen und die E Street Band covern „Clampdown“ von The Clash – erstmals seit 2014 Springsteen und Tom Morello teilten sich den Leadgesang – und ließen die Zeile „in these days of evil presidents“ besonders wuchtig wirken. Von Andy Greene
Musik Ye, Snoop Dogg und andere Künstler mit Einreiseverbot für Großbritannien Sie sind nicht die Ersten – und werden wohl nicht die Letzten sein, denen die Einreise nach Großbritannien verweigert wurde. Von DeMicia Inman
Musik Zoh Amba: „Another Time“ – Debüt-Single im Indie-Folk-Sound Zoh Amba wechselt vom FreeJazz zu Indie-Rock und Alternative-Folk. Die Debüt-Single „Another Time“ handelt von verpassten Chancen – jetzt reinhören. Von Caroline John
Musik Bruce Springsteen und die E Street Band covern „Clampdown“ von The Clash – erstmals seit 2014 Springsteen und Tom Morello teilten sich den Leadgesang – und ließen die Zeile „in these days of evil presidents“ besonders wuchtig wirken. Von Andy Greene