Podcast: Freiwillige Filmkontrolle


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Highlight: AC/DC Countdown: Alles, was wir über das neue Album und die Tour mit Brian Johnson wissen

Die Toten Hosen: Zwei erste Konzerte für die „Zurück auf dem Bolzplatz“-Tour

„Zurück auf dem Bolzplatz“: Unter diesem Motto haben Die Toten Hosen die ersten Gigs ihrer Frühjahrs-Tournee bekannt gegeben, die ihr neues Album „Laune der Natur“ begleiten. Es sind die ersten Konzerte, die die Band abgesehen von ihrem Warm-Up-Auftritt in Köln sowie die Festivaltermine annonciert hat:

29.05.17 Magdeburg – Getec-Arena
30.05.17 Flensburg – Flens-Arena

VVK-Start: 3. Mai, um 18.00 Uhr exklusiv im Online-Shop bei den Toten Hosen. Die Tickets kosten 42€ zzgl. Gebühren.

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Festivals 2017

02.06.17 Nürnberg – Rock im Park
03.06.17 Nürburgring – Rock am Ring
05.06.17  Wien – Rock in Vienna
30.06.17  St. Gallen – Open Air St. Gallen
18.08.17  Gampel – Open Air Gampel
26.08.17  Gelsenkirchen – Rock im Pott

Die Toten Hosen – Titelgeschichte im ROLLING STONE 5/2017

Die Inhalte der Mai-Ausgabe:

ROCK & ROLL

Von Mac DeMarco bis Blondie
Storys und Interviews: Sylvan Esso, Life Of Agony, Lake, Roger Waters, Sophia Kennedy, Tom Schilling, Ray Davies u. a.

Film des Monats: „Gimme Danger“
Jim Jarmusch hat einen Dokumentarfilm über die Stooges gemacht. Ralf Niemczyk spricht mit ihm über Punk, Iggy und Avantgarde

Diesmal außerdem beigelegt: die New-Noises-CD „Here Comes The Wave“. Auch die App-Ausgabe ist bereits im App-Store erhältlich.

Chefredakteur Sebastian Zabel erklärt die Inhalte:

FEATURES

Die Toten Hosen: Hurra, wir leben noch!
Erst Sensationserfolge, dann Schicksalsschläge: Birgit Fuß spricht mit Campino über Vergänglichkeit, Kraft und Zündstoff – und Andi, ­Breiti, Kuddel und Vom schreiben über die vier Themen, über die sie schon immer mal etwas im ROLLING STONE lesen wollten. Denn diese Ausgabe ist exklusiv von den Toten Hosen kuratiert: in der ­Redaktion und mit dem spitzen Rotstift

Feist: Lieber schroff als sanft
Sie war der Indiestar der späten Nullerjahre. Doch dann zog sich Leslie Feist in eine Kirche zurück und machte Lärm. Jan Jekal verrät die Songschreiberin, weshalb The Cure ihre Einstiegsdroge waren und warum sie nun deutlich schroffer klingt als früher

Gorillaz: Diese Krise ist tanzbar
Damon Albarn findet auf dem neuen Album mit seiner Cartoonband die richtige Antwort auf Brexit und Trump: eine Party der kulturellen Vielfalt. Wie er diese auch selbst lebt, erklärt er Robert Rotifer

Syrien: Im Camp der Anarchokrieger
Junge Linksaktivisten aus Deutschland, Italien und den USA ziehen in den Krieg gegen den „Islamischen Staat“. Ein Frontbericht aus dem Norden Syriens von ROLLING-STONE-Reporter Seth Harp

Chuck Berry: Shakespeare des Rock’n’Roll
Er erfand eine neue Songsprache, wurde verehrt und gefürchtet, überstand Gefängnisse und Skandale. Am 18. März dieses Jahres starb Chuck Berry in Wentzville/Missouri. Mikal Gilmore erinnert an den Allerwildesten der Rockgeschichte

REVIEWS

Neue Alben, Reissues & Konzerte
Ron Sexsmith: „The Last Rider“. Plus: Robyn Hitchcock, Thurston Moore, Maxïmo Park, Penguin Cafe, Willie Nelson, Deep Purple, John Mellencamp, Afghan Whigs, Fleetwood Mac, The Doors, Lloyd ­Cole, Depeche Mode, Rhiannon Giddens, Cold Cave und mehr

Kino, DVDs & Bücher
„Jahrhundertfrauen“, „Das Ende ist erst der Anfang“, „Rückkehr nach Montauk“, „Rogue One“, „Frank Zappa – Eat That Question“, Leonard Gardner, Jakob Nolte, Rachel Kushner und mehr

RS
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Kritik: Neil Young + Promise Of The Real in Berlin – Motorsäge der Musik

„Rust Never Sleeps“ erschien in Deutschland am 2. Juli 1979. Genau 40 Jahre danach gab Neil Young mit Promise Of The Real in Dresden das erste deutsche Konzert seiner Tournee. Einen Tag später verbeugt sich Young auf der Waldbühne in Berlin im Sonnenuntergang schon zu Beginn. Es wird ein denkwürdiger Abend. „Das ist ein toller Ort, den ihr hier habt!“, bewundert Young nach „Heart of Gold“ die Kulisse. Beim bekanntesten seiner vielen Songs wird auch am augenscheinlichsten, welche Strahlkraft der Songwriter besitzt. Bereits vorher, mit „Everybody Knows This Is Nowhere“ (Crazy Horse), „Mr. Soul“ (Buffalo Springfield), „Helpless“ (Crosby, Stills, Nash…
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