Logo Daheim Dabei Konzerte

#TheShowMustBePaused

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Blackout Tuesday

Diese Literatur-Verfilmungen von Kazuo Ishiguro muss man kennen

Der britische Autor Kazuo Ishiguo wurde jüngst zum Literaturnobelpreisträger erkoren – das Gremium lobte den 62-Jährigen für „seine Romane von starker emotionaler Kraft“. Bis heute hat Ishiguo insgesamt sieben Romane, vier Drehbücher und zehn Kurzgeschichten veröffentlicht.

Zwei Bücher des Briten wurden in seiner Heimat verfilmt – beide Filme wurden auch für den emotionalen Text sowie Spielweise der Schauspieler von Kritikern gefeiert.

Was vom Tage übrig blieb

Das von James Ilvony filmisch umgesetzte Drama „Was vom Tage übrig blieb“ kam 1993 in die Kinos und wurde für acht Oscars nominiert. Die Geschichte spielt im Großbritannien der 1930er und 1950er Jahre und begleitet Anthony Hopkins als Butler James Stevens und Emma Thompson als Sarah Kenton, die während der Vorkriegszeit beide einem Lord dienen und nach einem Streit sich erst zwanzig Jahre später wiedertreffen.

Alles, was wir geben mussten

Rund 17 Jahre nach „Was vom Tage übrig blieb“ erschien 2010 die Verfilmung des Romans „Alles, was wir geben mussten“. Das Drama erzählt die Dreiecksgeschichte von drei für Organspende vorgesehenen Klonen, gespielt von Carey Mulligan, Keira Knightley und Andrew Garfield, die darauf hoffen, durch ihre Liebe zueinander ihre Spenden vertagen zu können.

Auch in der Musik beeinflusste der Brite einige Werke: Für die Jazz-Sängerin Stacy Kent schrieb Kazuo insgesamt sieben Texte, die sie unter anderem für ihr mit dem Grammy ausgezeichnetes Album „Breakfast on the Morning Train“ einsang.


Sind Gitarrensoli eigentlich toxisch männlich?

In den vergangenen Monaten wurde die britische Songwriterin Anna Calvi allerorten für ihre Gitarrenkünste gelobt und gefeiert. Und das in einer Zeit, in der die Gitarre doch eigentlich das Letzte zu sein scheint, was Aufregung verspricht. Bei ihren Konzerten kam man sich zugegebenermaßen auch ein bisschen vor wie in einem Museum. Die Künstlerin wand sich ekstatisch und zuckte unter der fingerflink selbst entfachten Energie. Und das Publikum schaute ihr dabei andächtig zu, so als stände es vor einem alten Ölschinken aus der Renaissance. Diese Analogie ist natürlich nicht zufällig gewählt, denn tatsächlich ahmt Calvi hier ja antike Gesten aus einer…
Weiterlesen
Zur Startseite