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Ein sinkender Stern: Immer weniger Kinogänger von „Interstellar“ überzeugt

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Am Donnerstag (06. November) startet in Deutschland der langersehnte neue Film von „Inception“-Regisseur Christopher Nolan. „Interstellar“ präsentiert uns eine Welt, in der die Menschen aufgrund von Umweltkatastrophen vor der Wahl stehen, entweder zu verhungern oder zu ersticken. Mittels einer geheimen Mission will die NASA ein Forscherteam in eine andere Galaxis schicken, um dort einen neuen Planeten für die aussterbende Weltbevölkerung zu finden. Doch der Trip entwickelt sich anders als erwartet …

Nolans neuster Filmstreich wurde von der Kritik zunächst verhalten aufgenommen. Die Website „Rotten Tomatoes“, die Rezensionen sammelt und daraus einen Qualitäts-Koeffizienten ermittelt, gibt an, dass „Interstellar“ das bisher schlechteste Werk des englischen Filmemachers ist.

Kritiker sind sich vor allem darüber einig, dass das Weltraumdrama zwar deftige Schauwerte mit brillanten (handgemachten) Effekten anzubieten hat, dafür aber keinen schlüssigen Plot und eher flache Figuren ins Feld führt.

Kinozuschauer sahen das bisher anders: Bei „IMDB“ erzielte „Interstellar“ zuletzt eine Bewertung von 9,5 Punkten. Ein Top-Wert, der das Leinwandspektakel als einen der besten Filme der letzten Jahre ausweist. Doch die Punktzahl beginnt zu fallen. Inzwischen hat das Sci-Fi-Epos nur noch 9,4 Punkte auf dem Konto. Vor allem weibliche Zuschauer und Cineasten scheinen nicht überzeugt zu sein, wie die ausführliche Analyse der User-Bewertung beweist.

Es bleibt also abzuwarten, ob „Interstellar“ einen ähnlichen Boom an der Kinokasse auslöst wie seinerzeit Nolans „Batman“-Trilogie und „Inception“.

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