Element of Crime: Neues Album „Live aus dem Tempodrom“

„Live aus dem Tempodrom“ heißt das neue Album, das Element of Crime in der gleichnamigen Berliner Spielstätte aufgenommen haben. Die Spanne der Lieder reicht von Songs des aktuellen Werks „Schafe, Monster und Mäuse“ bis zu „Geh doch hin“ aus dem Jahre 1991. Das über zweistündige, unbeschönigte Material vom Berlin-Konzert im Mai ist das erstes Livealbum der Band seit „Crime Pays“ von 1990, auf dem allerlei Aufnahmen von den verschiedensten Orten aus der frühen Phase versammelt sind.

Am 11. November 2019 erscheint der Mitschnitt des letzten Konzerts zur „Schafe, Monster und Mäuse“-Tour, als Dreifach-LP, Doppel-CD und Bundle-Download.

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Sehen Sie hier das neue Live-Video zu „Geh doch hin“:


Diese 5 Videospielverfilmungen muss man gesehen haben

Allgemein betrachtet sind Videospielverfilmungen selten gut. Vorreiter war hier Uwe Boll, der einen schlechten Film nach dem anderen gedreht und sich dabei an beliebten Game-Reihen vergangen hat. Aber zum Glück gibt es auch Ausnahmen und damit teilweise richtig gute oder zumindest unterhaltsame Videospielverfilmungen. ROLLING STONE stellt Ihnen die fünf besten vor. 5. Mortal Kombat (1995) Prügeln, was das Zeug hält oder bis der Controller kaputt ist. So lautet die Devise bei „Mortal Kombat“, DIE brutalste Prügelspiel-Reihe schlechthin (apropos brutal: Hier geht es zu den besten Netflix-Filmen ab 18). Logo, dass hier auch die passende Videospielverfilmung hermusste. Und „Mortal Kombat“ von…
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