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Oops, she did it again: Emilia Clarke steht (mal wieder) nackt vor der Kamera


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Okay, es ist nicht unbedingt die größte Überraschung, mit der die Fernseh- und Filmlandschaft derzeit aufwarten kann: Emilia Clarke ist zum wiederholten Male nackt zu sehen – der möglicherweise einzige Unterschied zu ihren bisherigen hüllenlosen Auftritten besteht darin, dass er diesmal nicht „nur“ im Fernsehen, sondern in einem Kinofilm auf den großen Leinwänden dieser Welt zu bewundern ist.

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Wodka und gutes Licht

Bereits in ihrer Paraderolle der Daenerys Targaryen in „Game of Thrones“ zeigte sich die 30-Jährige mehrmals nackt – dachte der Zuschauer zumindest, denn: Tatsächlich arbeitete Emilia Clarke in nur einer einzigen Folge nicht mit einem Body-Double, welchem sie zuvor jegliche Nacktszenen überlassen hatte. Mit einem nicht wirklich außergewöhnlichen Trick verhalf sich die Schauspielerin im Moment der Wahrheit dann zu mehr Mut: „Alles, was ich brauchte, war Wodka und schmeichelhaftes Licht.“

Für Psychothriller-Fans

Da der Anblick eines unverhüllten Körpers keineswegs ausschlaggebend sein sollte, einen Film zu rezipieren oder eben nicht, ist ein Blick auf die Handlung umso wichtiger für die Entscheidungsfindung – und die Story von „Voice from the Stone“ klingt tatsächlich ziemlich spannend für alle Fans von Psychothrillern und Mystery-Geschichten: Emilia Clarke arbeitet im Film nämlich als Krankenschwester im Italien der 1950er Jahre, wo sie sich um den kleinen Jakob kümmern soll, welcher aufgrund traumatischer Ereignisse eine Stimme hört, selbst aber kein Wort mehr spricht – entgegen aller Meinungen scheint sich der Junge die Stimme jedoch nicht einzubilden.

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Warum Clarke aber im Film nackt zu sehen ist? Noch unklar!

Gespaltene Meinung

Die Kritiker hingegen scheinen von dem Film, der am 06. Juni in die deutschen Kinos kommen soll, allerdings nicht unbedingt begeistert zu sein: Auf der Bewertungsplattform IMDb erreichte „Voice from the Stone“ nur maue 5,5 von zehn Sternen, bei rottentomatoes 31 von 100 %. Die eher nüchternen Rückmeldungen liegen aber ganz bestimmt nicht an Emilia Clarke – denn laut bild.de wird „Clarkes Performance […] von der Kritik bereits hochgelobt.“



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