Einmal Remake, einmal Fortsetzung: Disney plant zwei neue Mega-Filme für 2019


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Ab und an gibt es Tage, da läuft einfach alles schief: Erst ist die Milch für den morgendlichen Kaffee ausgegangen, dann muss man zur U-Bahn rennen und schließlich fängt es auch noch an zu regnen (oder zu schneien – wer weiß das dieser Tage schon?), und natürlich hat man keinen Schirm eingepackt.

Eispalast oder Steppenlandschaft?

Es gibt aber wiederum auch Tage, an denen kündigt Disney gleich zwei neue Filme auf einmal an und sofort weiß man: Es ist eben doch nicht immer alles nur schlecht. Am gestrigen Dienstag, den 25. April, offenbarte der US-Medienkonzern nämlich, dass er nicht nur eine Fortsetzung des Eisprinzessinnen-Films „Frozen“, sondern auch ein Remake von „König der Löwen“ auf den Markt bringen wird.

Zwei Jahre Wartezeit

Die Starttermine beider Filme sind erst in zwei beziehungsweise zweieinhalb Jahren angesetzt: „Der König der Löwen“ soll am 19. Juli, „Frozen 2“ am 27. November 2019 in die Kinos kommen – Letzterer wird dann auf den Tag genau sechs Jahre nach dem Kinostart des ersten Teils veröffentlicht werden.

Besetzungsfrage

Zwar wurde noch nicht offiziell verraten, wer Teil der Besetzung von „Frozen 2“ sein wird, allerdings postete Kristen Bell, die im englischen Original die Figur der Anna synchronisierte, die Film-Neuigkeiten auf ihrem persönlichen Twitter-Profil – es darf also davon ausgegangen werden, dass die US-amerikanische Schauspielerin auch in der Fortsetzung des Wintermärchens wieder mit von der Partie sein wird.

Alte Bekannte

Mehr Information gibt es dagegen bereits zum Remake vom „König der Löwen“: Schauspieler Donald Glover besetzt die Rolle des Simba, während James Earl Jones, der schon im Original von 1994 die Figur des Mufasa sprach, auch an der Neuauflage wieder partizipieren wird. Allerdings: Wer sich auf einen Zeichentrick-Klassiker im Stil des Originals gefreut hat, wird leider enttäuscht werden.

Kein Zeichentrick

Der neue „König der Löwen“ soll nämlich ein „Live-Action“-Film werden, ähnlich wie die Neuauflage des „Dschungelbuch“ vergangenes Jahr; heißt: Der Streifen wird höchstwahrscheinlich aus computeranimierten Sequenzen bestehen, die so realistisch sein sollen, dass sie dem Zuschauer wie „echt“ erscheinen.

More to come

„Frozen 2“ und „König der Löwen“ sind allerdings nicht die einzigen Filme, an denen der Disney-Konzern momentan arbeitet: Auch Remakes der Zeichentrick-Klassiker „Mulan“ und „Dumbo“ sind geplant – der Kinostart der Fortsetzung von „Ralph reichts“, die wie sein Vorgänger wieder in der Welt der 8-Bit-Videospiele angesiedelt ist, wurde unterdessen vom 09. März nächsten Jahres auf den 21. November 2018 verschoben.

Regisseur John Favreau freut sich schon: