ESC-Debakel: Jamie-Lee Kriewitz in Talkshow – „Das war nichts“

Bei ihrem ersten Talkshow-Auftritt seit dem Fiasko beim Eurovision Song Contest hat Jamie-Lee Kriewitz darüber gesprochen, wie es mit ihrer musikalischen Karriere weitergehen soll.

Kriewitz, die in der NDR-Talkshow zu Gast war, soll sich derzeit in ihrer niedersächsischen Heimat Bennigsen aufhalten. Dort besuchte sie auch die Abi-Feier.

In der Sendung sagte die 18-Jährige, dass sie an neuen Songs arbeite und im Oktober auf Tour gehen will.

Als ihr ESC-Auftritt eingespielt wird, hält sie sich die Augen zu, sagt:  „Ich sehe mir nicht gerne selber zu. Ich entdecke dann immer Kleinigkeiten, die mir nicht gefallen und ärgere mich dann darüber.“

Wie sie sagt, habe sie das schlechte Abschneiden beim ESC in Stockholm kommen sehen: „Nach den ersten zehn Wertungen von der Jury dachte ich mir schon – da wird nicht mehr viel kommen, das wird heute nichts. Ich war natürlich ein bisschen traurig und habe mich gefragt, was denkst Du darüber. Ich habe die Zeit so genossen, dass es am Ende egal war.“


Eurovision Song Contest: Vorentscheid beim Spartensender One statt im Ersten

Am Mittwoch (22. Januar) wurde berichtet, dass es wahrscheinlich keinen Vorentscheid für den diesjährigen Eurovision Song Contest in Rotterdam geben werde. Stattdessen soll die ARD im Hintergrund einen eigenen Kandidaten ausgewählt haben. Diese Nachricht stellte sich nun als falsch heraus. Zwar wird es keine große Live-Show im ersten geben, dafür aber eine Sendung auf dem Spartensender One. „Unser Lied für Rotterdam“ soll am 27. Februar um 21:30 auf One ausgestrahlt und von Barbara Schöneberger moderiert werden. Angesichts der Sendezeit von 45 Minuten wird es sich wohl nicht um einen Wettkampf handeln, bei dem mehrere Künstler gegeneinander antreten. Diese Informationen gingen…
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