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Eurovision Song Contest: So will der NDR ein weiteres Vorentscheid-Desaster verhindern


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Am Donnerstag (25. Februar) soll ermittelt werden, mit welchem Beitrag Deutschland beim Eurovision Song Contest am 14. Mai in Stockholm antreten wird. Der NDR habe bereits im Vorfeld Vorkehrungen getroffen, damit sich das Desaster des letztjährigen Vorentscheids möglichst nicht wiederholt.

2015 hatte der Vorentscheid-Sieger Andreas Kümmert noch in der laufenden Show angekündigt, doch nicht als Kandidat im ESC-Finale antreten zu wollen. Damit dies nicht noch einmal vorkommt, gab ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber laut dpa zu Protokoll: „Wir haben sehr ausführliche und intensive Gespräche mit Künstlern, Managements und Plattenfirmen geführt und verschiedene Vereinbarungen getroffen. Ich gehe davon aus, dass wir einen Teilnehmer haben werden, der voller Vorfreude nach Stockholm fahren und dort eine gute Platzierung erreichen wird.“

Details darüber, was genau besprochen worden ist, wollte der Verantwortliche nicht nennen. Dass Kümmert im letzten Jahr seinen spontanen Rückzug erklärt hatte, habe Nachrückerin Ann Sophie im Wettbewerb geschadet, so Schreiber weiter. „Diese Geschichte haben übrigens alle Kommentatoren beim ESC in Wien auch ihrem heimischen Publikum erzählt – das hat unserem Beitrag nicht geholfen.“

Am 25. Februar wird der ESC-Vorentscheid ab 20.15 Uhr live auf ARD und einsfestival zu sehen sein.

Vorentscheid-Teilnehmer 2016

Alex Diehl: „Nur ein Lied“
Avantasia: „Mystery Of A Blood Red Rose“
Ella Endlich: „Adrenalin“
Gregorian: „Masters Of Chant“
Jamie-Lee Kriewitz: „Ghost“
Joco: „Full Moon“
Keøma: „Protected“
Laura Pinski: „Under The Sun We Are One“
Luxuslärm: „Solange Liebe in mir wohnt“
Woods of Birnam: „Lift Me Up (From The Underground)“

 

 


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