Exklusive Videopremiere: Griff – „Didn’t Break It Enough“

Exzellentes Jahr für Griff: Anfang Juli veröffentlichte sie ihre ermutigende wie rührende Debüt-Single „Mirror Talk“, kurz nachdem sie ihre letzten Abiturprüfungen geschrieben hatte. Die raffinierte Mischung aus elektronischer Musik, Soul und R&B korrespondiert bei ihr mit dem Wunsch, wirklich alles selbst zu machen. Zum Beispiel das Herstellen ihrer eigenen Bekleidung (zu sehen auf  dem „Mirror Talk”-Artwork) oder das Drehen von Live-Visuals aus ihrem Homestudio.

Nun legt die erst 18 Jahre alte Tochter chinesischer und jamaikanischer Eltern mit einem weiteren Song nach: „Didn’t Break It Enough“. Das Stück wandelt elegant zwischen Selbstbewusstsein und Verletzlichkeit. Griff: „Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass, wenn etwas kaputtgeht, es ganz normal ist, dass es nicht mehr funktioniert. Ist beispielsweise eine Glühbirne kaputt, brennt sie nicht mehr. Ist jedoch ein Herz zerbrochen, kann es immer noch auf dieselbe Weise lieben und manchmal sogar mehr als zuvor, als es noch heil war.“

Nicht mal ihre Freundinnen wussten, was Griff macht

In den letzten paar Jahren verbrachte Griff jede freie Minute neben dem strengen Stundenplan ihres Schulabschlusses damit, sich in ihrem Zimmer zu vergraben und im Geheimen an ihren Sounds zu arbeiten (viele ihrer Klassenkameraden fanden erst später heraus, was sie die ganze Zeit getrieben hatte). Die Sängerin verfolgt einen multidisziplinären Ansatz, der sowohl das Schreiben und Produzieren von Songs als auch das große Drumherum mit einbezieht.

Nun, da Griff ihren Schulabschluss in der Tasche hat, wird sie ihren offenherzigen Umgang mit den aufregenden Höhen und gelegentlichen melodramatischen Tiefen des modernen Teenagerlebens auf ihrer Debüt-EP zusammenführen, die noch in diesem Jahr erscheinen wird.

Akustik-Version von „Mirror Talk“


Nr. 1 auf IMDB: Warum „Die Verurteilten“ zum beliebtesten Film aller Zeiten wurde

Die Geschichte der „Verurteilten“ ist inzwischen untrennbar verbunden mit der größten Filmdatenbank im Internet. 1996 führte die Website IMDB.com eine Liste der 250 besten Filme nach den Bewertungen ihrer Nutzer ein. Seit Anfang der 2000er-Jahre ist die Kinoproduktion von Frank Darabont ganz vorne mit dabei - und zwar viele Jahre lang hinter dem Mafia-Klassiker „Der Pate“ von Francis Ford Coppola auf Platz zwei der Liste. Seit 2008 ist „The Shawshank Redemption“, wie der Film im Original heißt, allerdings vom Spitzenplatz nicht mehr zu verdrängen. Wie konnte ein Film, der zu seinem Start allenfalls einen bescheidenen Erfolg an der Kinokasse verzeichnen…
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