Exklusive Videopremiere: Griff – „Didn’t Break It Enough“


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Exzellentes Jahr für Griff: Anfang Juli veröffentlichte sie ihre ermutigende wie rührende Debüt-Single „Mirror Talk“, kurz nachdem sie ihre letzten Abiturprüfungen geschrieben hatte. Die raffinierte Mischung aus elektronischer Musik, Soul und R&B korrespondiert bei ihr mit dem Wunsch, wirklich alles selbst zu machen. Zum Beispiel das Herstellen ihrer eigenen Bekleidung (zu sehen auf  dem „Mirror Talk”-Artwork) oder das Drehen von Live-Visuals aus ihrem Homestudio.

Nun legt die erst 18 Jahre alte Tochter chinesischer und jamaikanischer Eltern mit einem weiteren Song nach: „Didn’t Break It Enough“. Das Stück wandelt elegant zwischen Selbstbewusstsein und Verletzlichkeit. Griff: „Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass, wenn etwas kaputtgeht, es ganz normal ist, dass es nicht mehr funktioniert. Ist beispielsweise eine Glühbirne kaputt, brennt sie nicht mehr. Ist jedoch ein Herz zerbrochen, kann es immer noch auf dieselbe Weise lieben und manchmal sogar mehr als zuvor, als es noch heil war.“

Nicht mal ihre Freundinnen wussten, was Griff macht

In den letzten paar Jahren verbrachte Griff jede freie Minute neben dem strengen Stundenplan ihres Schulabschlusses damit, sich in ihrem Zimmer zu vergraben und im Geheimen an ihren Sounds zu arbeiten (viele ihrer Klassenkameraden fanden erst später heraus, was sie die ganze Zeit getrieben hatte). Die Sängerin verfolgt einen multidisziplinären Ansatz, der sowohl das Schreiben und Produzieren von Songs als auch das große Drumherum mit einbezieht.

Nun, da Griff ihren Schulabschluss in der Tasche hat, wird sie ihren offenherzigen Umgang mit den aufregenden Höhen und gelegentlichen melodramatischen Tiefen des modernen Teenagerlebens auf ihrer Debüt-EP zusammenführen, die noch in diesem Jahr erscheinen wird.

Akustik-Version von „Mirror Talk“