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Festivals: Neue Bestätigunen auf dem Immergut, das am letzten Maiwochenende stattfindet.


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Indie-Musik, Herzblut, die Mecklenburger Seenplatte, im Idealfall Sonne, inzwischen 5.000 zumeist recht smarte Festivalgäste und natürlich eine Lichtung am Rande des Städtchens Neustrelitz. Das sind seit mittlerweile elf Jahren die Zutaten des Immergut, das in diesem Jahr vom 28. bis zum 29. Mai stattfinden wird. Wer es eher handverlesen und atmosphärisch haben will in seinem Festivalsommer, der ist beim Immergut an der richtigen Adresse. Für dieses Jahr zugesagt haben bereits: Tokyo Police Club, Chikinki, Jens Friebe, Talking To Turtles, Efterklang, Bonaparte, An Horse, Mediengruppe Telekommander, The Go! Team, Ja, Panik, Two Door Cinema Club und We Are Were Promised Jetpack.
 

Heute wurden nun die „fast letzten“ Acts veröffentlicht. So werden Lali Puna für Pluckerbeatmelancholie sorgen, Norman Palm angenehmen Songwriterpop, I Heart Sharks für quierligen Tanzflurindie, während Rocko Schamoni nicht zum Singen sondern zum Lesen kommt. Er „vertritt“ sozusagen den ausgefallen en Heinz Strunk. Ebenfalls neu dabei sind Official Secrets Act, The Kissaway Trail und Pitchtuner. Infos und Tickets gibt es auf www.immergutrocken.de.

Den Immergut-Film gibt es übrigens noch bis zum 12. Mai in Hannover und am 16. Mai in Wiesbaden. zu ssehen. Nähere Infos gibt es unter www.immergutrocken.de.


Dee Snider und Mike Portnoy: Spotify-Gründer Ek ist ein „gieriges Miststück“

In einem Interview erklärte Spotify-Gründer und -CEO Daniel Ek kürzlich, wie Musikerinnen und Musiker aus seiner Sicht heutzutage arbeiten sollten. Er sagte: „Du kannst nicht alle drei oder vier Jahre Musik aufnehmen und denken, dass das genug sein wird.“ Er finde, Kreative sollten regelmäßig und in kurzen Zeitabständen ihre Songs veröffentlichen. Es dauert nicht lange, bis die Aussagen von Ek einen Shitstorm auslösten. Auch Dee Snider, ehemaliger Sänger von Twisted Sister“, sowie Mike Portnoy, Schlagzeuger der Band Dream Theater, kritisierten den Schweden nun scharf. Mike Portnoy schrieb auf Twitter: „Was für ein gieriges kleines Miststück. Es ist schlimm genug, dass…
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