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„Finding Dory“: Erstes lesbisches Pärchen in einem Disney-Film?

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„Finding Dory“: Erstes lesbisches Pärchen in einem Disney-Film?

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Am Wochenende hat ein neuer Trailer für den kommenden Pixar-Streifen „Finding Dory“, die Fortsetzung des Box-Office-Krachers „Findet Nemo“, für eine Menge Wirbel gesorgt. Zu sehen ist darin tatsächlich etwas, das es bisher noch nie in einem Film der Kreativschmiede zu sehen gab: ein lesbisches Pärchen.

Nun gut, es gab in Disney-Filmen schon allerhand homosexuelle Andeutungen (zuletzt sogar in „Frozen“), aber konkret gab es noch kein gleichgeschlechtliches Liebespaar  zu sehen. In dem Clip fahren zwei Frauen mit einem Kinderwagen durch die Gegend. Die Szene ist nur kurz zu sehen – und es ist nicht klar, ob es sich nun um zwei Mütter handelt, die IHR Baby kutschieren oder um eine Mutter mit ihrer Freundin.

Aber die Möglichkeit, dass Pixar zum ersten Mal im (Mainstream-)Animationsfilm Homosexualität thematisieren könnte, würde nicht überraschen. Das Studio diskutierte in seinen Filmen der Vergangenheit oft nebenbei politisch Brisantes und würde so ganz nebenher für eine junge Generation das Thema „Ehe für alle“ in den Mittelpunkt rücken.

Nur gute Freundinnen?

Natürlich wird im Netz schon diskutiert, ob es sich nicht lediglich um gute Freundinnen handelt oder ob die Szene bewusst nur im Trailer integriert wurde, im Film aber fehlen wird. Damit hätte Pixar zwar die gewollte Aufmerksamkeit, würde mit dem fertigen Film aber viele Menschen vor den Kopf stoßen.

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