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Florence Welch betrank sich oft, um ihre Schüchternheit abzulegen

Florence Welch wirkt mit ihren auffälligen roten Haaren und ihrer wundervollen Stimme nicht gerade wie ein Mauerblümchen. Doch in einem Interview mit „Billboard“ gestand die Frontfrau von Florence + The Machine nun, dass sie in der Vergangenheit oft schwer mit ihrer Schüchternheit zu kämpfen hatte.

Als einzige Lösung sah sie nur den Alkohol: „Ich habe vor jeder Performance getrunken. Ich bin recht schüchtern, wirklich – das ist vermutlich der Grund, warum ich so viel trank.“ Diese Enthemmung hat die 28-Jährige aber inzwischen nicht mehr nötig: „Ich mache das nicht mehr“, versicherte sie ihren Fans.

Coachella-Unfall geschah nüchtern

Sie beteuert, dass sie vollkommen nüchtern war, als sie sich bei ihrem Gig im April auf dem Coachella-Festival den Knöchel verletzte. Aber dennoch hatte dieser kleine Unfall etwas Gutes, denn er brachte die Musikerin dazu, ihre Show zurückgenommener zu gestalten: „Ich weiß nicht, wie der Fußbruch passierte, aber er zwang mich herunterzuschalten, sodass die selbe Person, die diese Platte schrieb, auch die Songs sang.“

Florence And The Machine

Das neue Album von Florence + The Machine heißt ‚How Big, How Blue, How Beautiful’ und erscheint am 1. Juni. Sicher wird die Band auf dem diesjährigen Glastonbury-Festival (24. bis 28. Juni) einige Songs daraus spielen.

Welch freut sich ganz besonders auf diesen Auftritt: „Ich erinnere mich, wie ich mit 20 auf dem Glastonbury-Festival war. Ich erinnere mich, wie ich die pyramidenförmige Bühne ansah und dachte ‚Ich wünschte, ich könnte hier eines Tages auftreten.“

 

Universal

Metallica: Dies ist James Hetfields strenger Abstinenz-Plan

Nachdem bekannt wurde, dass Metallica die Auftritte bei den US-Festivals Sonic Temple (Mai 2020) sowie Louder than Life (September 2020) absagen müssen, kommen nun weitere Details zu James Hetfields Therapieprogramm ans Licht – der Sänger und Gitarrist ließ die Konzerte platzen, weil an denselben Wochenenden Rehab-Kurse anstehen. Gary Spivack, Executive Vice President des Konzertveranstalters Danny Wimmer Presents, die die betroffenen US-Festivals ausrichten, sprach über Hetfields Terminplanung („Metal Hammer“ berichtete hierzulande zuerst). Wie der Manager gegenüber „Ultimate Guitar“ berichtet, würden solche Therapiewochenenden fester Bestandteil von Hetfields Plan sein, dem Alkohol auf ewig abzuschwören. „Nun, wir haben einen Anruf von Metallicas Management Q…
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