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Folge 9: Die Toten Hosen – „Auld Lang Syne“


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Sie nannten sich für ihr Weihnachtsprojekt „Die Roten Rosen“, aber Campinos Stimme ist ja unverkennbar: Mit seinem herrlich britischen Akzent schreit er sich durch den Klassiker „Auld Lang Syne“, die Band bratzt dazu standesgemäß. Wem würde es da nicht andächtig zumute werden! Und ja, ich gebe es zu: Ganz un-punkrock-mäßig denke ich bei dem Lied immer an „Harry & Sally“ und die wunderbare Diskussion der beiden über den Sinn der Zeile „Should all acquaintances be forget“.

Hardcore-Weihnachtsverächtern empfehle ich dagegen die Version von „Still, Still, Still“, bei der Gitarrist Kuddel sich die Seele aus dem Leib brüllt. Sogar meine Mutter konnte sich da vor Lachen kaum halten. Und was wäre festlicher als gemeinsame Fröhlichkeit?

Bewertung: ***1/2


„Hope Street“: Campino kündigt Termine seiner Open-Air-Lesung an

Im Oktober 2020 veröffentlicht der Toten-Hosen-Sänger Campino sein erstes Buch „Hope Street: Wie ich einmal englischer Meister wurde“, welches der 58-Jährige im kommenden August mit insgesamt 14 Open-Air-Lesungen in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz vorstellen möchte. Nun gab der Musiker die Termine für seine geplante Buchtour bekannt. Mit „Hope Street: Wie ich einmal englischer Meister wurde“ erzählt Andreas Frege – wie Campino mit bürgerlichem Namen heißt – von seiner Liebe zum Fußball und wie er als Sohn einer englischen Mutter und eines deutschen Richters im Alter von 10 Jahren zum treuen Fan des FC Liverpools wurde. In dem Buch…
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