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Foo Fighters erlauben sich erbärmlichen Scherz mit ihren Fans

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Foo Fighters erlauben sich erbärmlichen Scherz mit ihren Fans

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Als die Foo Fighters am Dienstag (01. Februar) auf Twitter ankündigten, dass sie nur einen Abend später eine wichtige Band-Mitteilung machen wollten, überschlugen sich im Netz die Gerüchte: Würde die Band nach dem strapaziösen Jahr 2015 eine längere Pause machen – oder sich gar auf dem Höhepunkt ihres Erfolges auflösen?

All diese Vermutungen, die noch von Grohls Solo-Auftritt bei der Verleihung der Oscars befeuert wurden, erwiesen sich als haltlos. Stattdessen handelte es sich bei dem verlautbarten Statement um einen Streich. Die Foo Fighters stellten zum Zeitpunkt des angekündigten Statements ein siebenminütiges Video online, in dem sie sich über die Trennungsgerüchte lustig machten.

„Jetzt bin ich frei, um ich zu sein“

Während Dave Grohl eine Ballade mit den Zeilen „Jetzt bin ich frei, um ich zu sein, nur ich, nicht die anderen drei oder vier“ anstimmt, diskutieren seine Kollegen, wer der geeignete Nachfolger für den zu Solopfaden aufbrechenden Frontmann sein könnte. Schnell kommt man auf Namen wie Phil Collins, Prince, Justin Bieber und Gwen Stefani.

Die etwas zahnlose und zur Albernheit tendierende Ironie geht dann allerdings endgültig flöten, als zum Schluss des Videos zu lesen ist: „Zum millionsten Mal, wir werden uns nicht trennen. Und niemand startet verdammt nochmal eine Solo-Karriere!“ 

Gerüchte über eine Solo-Karriere Grohls und eine mögliche Auflösung der Gruppe entstanden zuletzt auch, weil Schlagzeuger Taylor Hawkins in einem Interview im Januar eine baldige Pause der Band angekündigt hatte. Zudem berichtete das Online-Magazin „Page Six“, dass die Stimmung innerhalb der Gruppe nicht mehr ganz so rosig sei.

Ob aber all dieses im Grunde harmlose Gemunkel wirklich einen solchen halbgaren Streich mit den Befürchtungen der Fans rechtfertigt? Die meisten Die-Hard-Anhänger der Band zeigten sich in Foren und in den sozialen Medien erleichtert, dass ihre dunklen Vermutungen nicht zutreffen. Viele fanden den Witz zudem reichlich komisch.

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