For Sale: Bob Marleys Familie macht Geld mit seinem Konterfeit

Die ersten Produkte mit Bob Marleys Namen werden ein Bier und eine Kaffeemarke sein. „Wir sind offen für alles“, so die Tochter des verstorbenen Reggae-Sängers. Sie und ihre Familie haben sich mit der Firma Hilco zusammen getan, um Bob Marleys Namen und seine Bilder an möglichst viele Marken zu verkaufen. Deshalb soll es bald so ziemlich alles im Namen des Reggae-Sängers geben: Handys, Snowboards, Schuhe oder Instrumente.

Selbstverständlich machen die Angehörigen des Verstorbenen das nicht aus Geldgier. Es gehe nur darum, unrechtmäßigen Kopierern das Handwerk zu legen, indem man den Markt mit Bob Marley-Produkten überschwemmt. Das sich damit massig Geld scheffeln lässt, ist nur ein unbedeutender Nebeneffekt. Sehr überzeugend…


Kritik: John Williams in Wien – der Popstar und seine Jünger

Follow @sassanniasseri Die Rolling Stones haben „Satisfaction“, AC/DC „Highway To Hell“ und The Who „Baba O'Riley“: Es ist meist das Abschlusstück ihrer Konzerte, die allerletzte Zugabe, die Auskunft darüber gibt, welcher ihrer Mega-Hits wohl der größte ihrer Mega-Hits ist. Seit den zwei Auftritten des Soundtrack-Komponisten John Williams am Wochenende in Wien dürfte wohl auch bekannt sein, was in seinen Augen der größte Hit ist. Er hat ja einige der bekanntesten Filmmelodien geschrieben, darunter „E.T.“, „Jaws“, „Schindler's List“ und „Raiders of the Lost Ark“. Aber es ist – natürlich! – der „Imperial March“ aus „The Empire Strikes Back“, das Thema Darth Vaders,…
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