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Fotos von Kurt Cobains Leiche bleiben vorerst unter Verschluss

In Seattle ist am vergangenen Freitag (31. Juli) über die Veröffentlichung von Fotos entschieden worden, auf denen die Leiche von Kurt Cobain zu sehen ist. Ein Fernsehmoderator, der den Selbstmord des Musikers anzweifelt und stattdessen einen Mord vermutet, hatte versucht, die Beweisbilder der Polizei öffentlich zu machen. Das Gericht hat nun entschieden, dass die Fotos weiter unter Verschluss bleiben.

Richterin Theresa Doyle lehnte die Anklage von Richard Lee ab. Er habe der Stadt Seattle nicht genügend Zeit eingeräumt, auf seine Anfrage zu antworten, zudem sei die Anklage nicht formgerecht eingereicht worden. Ihm steht es jedoch frei, erneut Klage gegen die Stadt zu erheben – von diesem Recht will der Mann laut Medienberichten auch Gebrauch machen.

Seit dem Tod Cobains im April 1994 gibt es Spekulationen um die Todesursache. Verschwörungstheoretiker behaupten seit jeher, dass der Nirvana-Frontmann ermordet worden ist, da Indizien wie eine tödliche Heroindosis im Blut oder die unlogische Fallrichtung der Patronenhülse aus dem genutzten Gewehr dafür sprechen, dass Kurt Cobain sich nicht selbst getötet haben kann.


Nirvana: Teil-Reunion mit Dave Grohls Tochter

Bei einem Teil-Reunion-Konzert von Nirvana übernahm Dave Grohls Tochter Violet den Gesang – die 13-jährige nahm also den Platz ein, den einst Kurt Cobain ausfüllte. Die Band setzte sich bei ihrem Auftritt am Samstag im Hollywood Palladium aus den Nirvana-Musikern Dave Grohl, Krist Novoselic und Pat Smear zusammen. Dazu St. Vincent und Beck, beide an der Gitarre. Fünf Songs in 25 Minuten. Violet Grohl sang „Heart-Shaped Box“ aus dem „In Utero“-Album. St. Vincent übernahm „Lithium“, Beck setzte sich mit „In Bloom“, „Been a Son“ und dem Bowie-Cover „The Man Who Sold The World“ in der „MTV Unplugged“-Version auseinander. Nirvana: Teil-Reunion…
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