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Fotos von Kurt Cobains Leiche bleiben vorerst unter Verschluss


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In Seattle ist am vergangenen Freitag (31. Juli) über die Veröffentlichung von Fotos entschieden worden, auf denen die Leiche von Kurt Cobain zu sehen ist. Ein Fernsehmoderator, der den Selbstmord des Musikers anzweifelt und stattdessen einen Mord vermutet, hatte versucht, die Beweisbilder der Polizei öffentlich zu machen. Das Gericht hat nun entschieden, dass die Fotos weiter unter Verschluss bleiben.

Richterin Theresa Doyle lehnte die Anklage von Richard Lee ab. Er habe der Stadt Seattle nicht genügend Zeit eingeräumt, auf seine Anfrage zu antworten, zudem sei die Anklage nicht formgerecht eingereicht worden. Ihm steht es jedoch frei, erneut Klage gegen die Stadt zu erheben – von diesem Recht will der Mann laut Medienberichten auch Gebrauch machen.

Seit dem Tod Cobains im April 1994 gibt es Spekulationen um die Todesursache. Verschwörungstheoretiker behaupten seit jeher, dass der Nirvana-Frontmann ermordet worden ist, da Indizien wie eine tödliche Heroindosis im Blut oder die unlogische Fallrichtung der Patronenhülse aus dem genutzten Gewehr dafür sprechen, dass Kurt Cobain sich nicht selbst getötet haben kann.


John Bonham: Der Tag, an dem der Led-Zeppelin-Drummer starb

Direkt mit dem ersten Song auf Led Zeppelins allererster LP veränderte John Bonham das klassische Rockschlagzeug für immer. Noch Jahre später amüsierte sich Jimmy Page darüber, wie der Song „Good Times Bad Times“ und dessen atemberaubenden Bass-Drum-Einsatz für Verwirrung bei den Zuhörern sorgte: „Alle waren sich sicher, dass Bonzo zwei Bass-Drums benutzt, während er in Wirklichkeit nur eine hatte.“ Dieses Darbieten, so gewichtig, so lebendig, so virtuos und bedacht, legte den Grundstein für Bonhams finessenreiche Karriere bis zu seinem viel zu frühen Tod 1980. https://www.youtube.com/watch?v=UvOm2oZRQIk „Ich habe Jahre, wirklich Jahre, damit verbracht, in meinem Kinderzimmer ständig Bonhams Schlagzeugspielen zuzuhören und…
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