G20-Gipfel: Til Schweiger wütet über linke Extremisten und lobt Polizei

Die Proteste, die das Treffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Hamburg begleiten, stießen Til Schweiger übel auf. In einem Video, das die Polizei der Hansestadt am Samstagabend auf Twitter teilte, dankte der Schauspieler zunächst der Polizei für ihre seiner Meinung nach herausragende Arbeit.

Schweiger: „Unsere Demokratie braucht die Polizei, um die Werte der Demokratie zu beschützen.“

Für die zahlreichen gewaltbereiten, extremistischen Aktivisten und Demonstranten, die zum Teil vermummt durch die Straßen der Stadt zogen und in belebten Bereichen der Stadt wie dem Schanzenviertel Autos anzündeten oder Fensterscheiben von Geschäften zerstörten, hat der 53-Jährige allerdings kein Verständnis.

Kooperation

Im Gegenteil! In Richtung der Demonstranten mahnte er: „Aber bitte bleibt friedfertig und versucht nicht, die Polizei zu provozieren. Wenn Polizisten angegriffen werden, entsteht nur Gewalt und Chaos.“

Doch bei einer Warnung wollte es Schweiger dann doch nicht belassen. Zunehmend wütender stellte er fest, dass er sich die Botschaft an all die Leute „die hierher kommen, um Krawall zu machen“ auch hätte schenken können. „Ihr checkt das sowieso nicht, weil ihr so vernagelt in der Birne seid, dass man euch eigentlich nicht helfen kann.“


155 Zuschauer an einem Wochenende – Til Schweigers „Head Full Of Honey“ floppt gewaltig

Til Schweigers internationales Remake von „Honig im Kopf“ ist nach den desaströsen Einspielergebnissen in den USA auch bei uns in Deutschland gewaltig gefloppt. Ganze 155 Zuschauer wollten „Head Full Of Honey“ am zweiten Wochenende im Kino sehen. Das Debakel deutete sich bereits am Eröffnungswochenende mit gerade einmal 2992 verkauften Tickets hierzulande an. Das hatte mickrige Einnahmen von 57.000 Euro zur Folge. Verglichen mit dem Original „Honig im Kopf“ ist das eine Blamage, die schwer zu unterbieten sein dürfte. Die Tragikomödie mit Dieter Hallervorden spielte damals gut 60 Millionen Euro ein. In Amerika waren die Zahlen 2018 noch katastrophaler. Dort spielte…
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