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G20-Gipfel: Til Schweiger wütet über linke Extremisten und lobt Polizei


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Die Proteste, die das Treffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Hamburg begleiten, stießen Til Schweiger übel auf. In einem Video, das die Polizei der Hansestadt am Samstagabend auf Twitter teilte, dankte der Schauspieler zunächst der Polizei für ihre seiner Meinung nach herausragende Arbeit.

Schweiger: „Unsere Demokratie braucht die Polizei, um die Werte der Demokratie zu beschützen.“

Für die zahlreichen gewaltbereiten, extremistischen Aktivisten und Demonstranten, die zum Teil vermummt durch die Straßen der Stadt zogen und in belebten Bereichen der Stadt wie dem Schanzenviertel Autos anzündeten oder Fensterscheiben von Geschäften zerstörten, hat der 53-Jährige allerdings kein Verständnis.

Im Gegenteil! In Richtung der Demonstranten mahnte er: „Aber bitte bleibt friedfertig und versucht nicht, die Polizei zu provozieren. Wenn Polizisten angegriffen werden, entsteht nur Gewalt und Chaos.“

Doch bei einer Warnung wollte es Schweiger dann doch nicht belassen. Zunehmend wütender stellte er fest, dass er sich die Botschaft an all die Leute „die hierher kommen, um Krawall zu machen“ auch hätte schenken können. „Ihr checkt das sowieso nicht, weil ihr so vernagelt in der Birne seid, dass man euch eigentlich nicht helfen kann.“


Rapper Haftbefehl hat sich offenbar selbst ins Bein geschossen

Der HipHop-Künstler Haftbefehl befindet sich derzeit wegen einer Schussverletzung im Klinikum Darmstadt. Das meldet die „Hessenschau“. Der gebürtige Offenbacher, der mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan heißt, soll sich am Donnerstag (16. Juli) aus Versehen in den Unterschenkel geschossen haben, heißt es in dem Bericht. Es handelt sich nach ersten Angaben um eine schwere Verletzung, die sich der 34-Jährige im Frankfurter Bahnhofsviertel zugezogen haben soll. Die „Hessenschau“ berichtet in diesem Zusammenhang von einer Aktion, die offenbar unter Drogen- und Alkoholeinfluss geschah. Haftbefehl wehrte sich gegen Polizei-Untersuchung Bislang ist unklar, warum sich Haftbefehl erst im einige Kilometer entfernten Darmstadt in eine Klinik…
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