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Jan Böhmermann traf im Flugzeug auf Til Schweiger – und hatte Angst um sein Leben

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Jan Böhmermann und Til Schweiger werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr werden. Immer wieder zog der Satiriker über den „Tatort“-Star und Regisseur her, der im Netz auch gerne einmal auf Facebook seinen Gedanken freien Lauf lässt. Vor nicht allzu langer Zeit musste sich Böhmermann deshalb als „Vollspacko“ beleidigen lassen. Zuvor hatte er aber auch einen Clip gezeigt, der Schweigers Netzgekritzel unter dem Titel „Besoffen auf Facebook“ durch den Kakao zog.

Wie der „Stern“ berichtet, kam es am Wochenende zu einer zufälligen Begegnung zwischen den beiden Unterhaltungskünstlern, der die beiden wohl gerne aus dem Weg gegangen werden. In seinem Podcast mit Olli Schulz („Fest und Flauschig“) erzählte der Moderator nun von der Begebenheit. Beide saßen in einem Flugzeug Richtung Hamburg. Angeblich bekam Böhmermann zuvor sogar noch eine Warnung von Comedian Olli Dittrich: „Achtung, Schweiger an Bord!“

Präventivschlag oder wegducken

Doch der Satiriker schien der Situation nicht richtig gewachsen, bekam es nach eigenen Angaben mit der Angst zu tun. „Ich habe den ganzen Flug an nichts anderes mehr gedacht, als: Wie wird das, wenn wir aufstehen?“ Die Angst, noch vor der Landung einen Faustschlag ins Gesicht zu bekommen, flog deutlich mit. In dem Podcast skizzierte Böhmermann zugleich, wie er versuchte, die Situation in den Griff zu bekommen. Kurz überlegte er sich, so Böhmermann, einfach zu Til Schweiger hinüberzugehen und ihn umzureißen. Plan B dagegen erforderte wesentlich weniger Mut: Verstecken!

Alles klar, Herr Kommissar?
Til Schweiger

Und so hielt es der 36-Jährige auch: „Ich habe mich von ihm weggedreht, in mein Handy geguckt und extra vorher diese komischen Noise-Cancelling-Kopfhörer aufgesetzt und ganz laut Musik gehört, damit man das auch hört, dass ich Musik höre.“ Obwohl er keinen Beweis dafür hat, glaubt Böhmermann, dass er von dem Schauspieler bemerkt wurde. „Ich bin dem Tod nur ganz knapp von der Schippe gesprungen“, so der „Neo Magazin Royale“-Kopf. „Tod durch Til Schweiger. Oder halt einer Freundschaft, die ewig hält. Das wäre viel schlimmer als ein Gewaltakt gewesen. Dann wäre ich im nächsten Til-Schweiger-‚Tatort‘ zu sehen als sein Assistent.“

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