„Garage Days“: Hier den Kultfilm vom „The Crow“-Regisseur Alex Proyas gewinnen


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Alex Proyas wird mit seinem Film „The Crow“ so manche Gothic-Jugend beeinflusst haben und mit seinem „I, Robot“ so manchen Science Fiction-Nerd beglückt haben. Dass er mit „Garage Days“ 2006 einen unkonventionellen Film über den kleinen Aufstieg und Fall einer schrägen Garagenband aus Sydney gedreht hat, ist dennoch nicht so abwegig. Immerhin hat Proyas in den 80ern zum Beispiel den Clip zu „Don’t Dream It’s Over“ vom Crowded House-Debüt gedreht oder den „Nineteen Forever“ von Joe Jackson. Das Musikthema war ihm also alles andere als fremd.

Der Claim von „Garage Days“ trifft die Sache sehr gut: „What if you finally got your big break and you just plain sucked?“ Genau das passiert Freddy Kick Gurry, der sich am Anfang einer großen Karriere wähnt, als er den erfolgreichsten Bandmanager Australiens trifft. Der will allerdings erst einmal ein professionelles Demotape von Freddys Band – was schwierig aufzutreiben ist, wenn man gerade weder Talent noch Geld zur Hand hat. Autobiographische Elemente kann man dem Film sicher nicht unterstellen, dennoch wirkt Proyas Humor nicht von ungefähr so treffend, denn auch Proyas trieb sich jahrelang eher erfolglos in Sydneys Garage-Rock-Szene rum.

Der Film erscheint heute in der 20th-Century-Fox-Reihe „CineProject“. Wir verlosen drei Exemplare. Einfach eine Mail an verlosung@www.rollingstone mit dem Stichwort „Garage Days“. Viel Glück!