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Green Day: drei neue Alben im September, November und Januar

„Alle guten Dinge sind drei“, weiß der Volksmund zu allerlei Anlässen beizutragen und schenkt man Green Day Glauben, liefern sie Ende 2012 und Anfang 2013 einen weiteren Beweis. Sänger Billy Joe Armstrong lies nämlich gestern über Twitter verlauten: „Ok. Here’s the deal. We’re making a 3 album triology. Not 1. Not 2. But 3 albums. Called ¡UNO! ¡DOS! ¡TRE! Coming September November January.“

Dazu dürfe sich die Hörerschaft nicht bloß auf eine große Menge neuer Songs freuen, sondern gleich auf die besten, die Green Day je geschrieben hätte, erklärt die Band weiter: „Wir sind in der fruchtbarsten und kreativsten Zeit unseres Lebens. Das ist die beste Musik, die wir je geschrieben haben. Die Songs kommen einfach immer so weiter aus uns raus.“ Und: „Jeder Song hat diese Macht und Energie, die Green Day auf allen emotionalen Leveln repräsentiert. Wir können es nicht ändern… wir werden einfach verdammt episch.“

Die drei Alben sind die Nachfolger des 2009 veröffentlichten Albums „21st Century Breakdown“ haben aber, so die Band, konzeptionell weder mit diesem noch mit „American Idiot“ viel gemein.

In den vergangenen Monaten hatten Green Day bei einer Reihe Clubkonzerte bereits verschiedene neue Songs gespielt, ob diese schon erste Auszüge aus den neuen Alben waren, ist nicht bekannt.

„¡UNO!“, „¡DOS!“ und „¡TRE!“ erscheinen am 25. September, 13. November und 15. Januar.

Im August kommen Green Day für drei Konzerte nach Deutschland:

29.08. Mönchengladbach – Hockey Park
30.08. Berlin – Wuhlheide
01.09. Konstanz – Rock am See

Billy Joe Armstrong und Produzent Rob Cavallo über den neuen Stil der Band:


Die besten Songs aller Zeiten: The Beach Boys – „Good Vibrations“

„Es machte mir Angst, dieses Wort vibrations“, sagte Brian Wilson einmal. Die Mutter hatte Klein-Brian erklärt, wieso Hunde manche Leute anbellen und andere nicht. „Hunde spüren die Schwingungen, die man nicht sehen oder hören kann. Und zwischen Menschen passiert das genauso.“ „Good Vibrations“, Wilsons krönendes Werk als Songwriter und Produzent, machte sich diese Energie zunutze – und verwandelte sie in ewigen Sonnenschein. „Es ist ein spiritueller Song“, sagte er nach der Veröffentlichung, „und er soll good vibrations aussenden.“ Allerdings hatte der damals 24-Jährige auch egoistischere Motive: „Ich sagte mir: ,Der Song wird besser werden als ,You've Lost That Lovin' Feeling‘.“…
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