Große Liebe schon wieder vorbei: Cara Delevingne trennt sich von St. Vincent

Vergangenen Monat war Cara Delevingne noch Feuer und Flamme für Musikerin St. Vincent und verkündete stolz, dass beide ein Paar seien. Doch nun soll das große Liebesglück schon wieder vorbei sein: Angeblich hat sich das Supermodel von der Sängerin getrennt, wie der britische „Mirror“ berichtet.

In der Juli-Ausgabe der „Vogue“ zeigte sich die 22-Jährige noch begeistert von ihrer Freundin und ihrer sexuellen Selbstfindung: „Dass ich gerade verliebt bin, trägt einen großen Teil dazu bei, warum ich derzeit so glücklich bin.“ Außerdem berichtete Delevingne von ihren vorherigen Problemen, zu ihrer Sexualität zu finden: „Es hat lange Zeit gedauert, bis ich die Idee akzeptiert habe, bis ich mich das erste Mal mit 20 in eine Frau verliebt und erkannt habe, dass ich es akzeptieren muss.“

Probleme mit Männern

Frauen seien ihr Inspirationsquelle und Untergang zugleich. Außerdem beteuerte sie, dass sie sich eine heterosexuelle Beziehung nicht vorstellen könne. „Das Problem ist, wenn ich jemals einen Mann finden würde, in den ich mich verlieben könnte, würde ich ihn heiraten und seine Kinder bekommen wollen. Und das macht mir eine Heidenangst, weil ich denke, dass ich ziemlich verrückt bin, und ich hätte immer Sorge, dass der Mann mich eines Tages verlassen könnte, wenn er mich richtig kennt.“


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HÄRTER ALS DER REST: Heavy Metal ist Außenseitermusik und Mainstream zugleich. Er wird gern belächelt. Und wie kaum ein anderes Genre leidenschaftlich geliebt. Denn Metal stiftet Identität – und hilft beim Überleben in der Provinz. Natürlich darf man heute zugeben, dass man Heavy Metal liebt. Am bes­ten nennt man schnell noch eine angesagte Band wie Baroness oder behauptet, Slayers „Reign In Blood“ damals1 rauf- und runtergehört zu haben. Wer es noch einfacher haben will, zieht sich auf den klassischen Hardrock zurück, weil sich auf Led  Zeppelin ja alle einigen können und selbst R.E.M. mal Aerosmith gecovert haben. Da geht die…
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