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Rapper Haftbefehl hat sich offenbar selbst ins Bein geschossen


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Der HipHop-Künstler Haftbefehl befindet sich derzeit wegen einer Schussverletzung im Klinikum Darmstadt. Das meldet die „Hessenschau“. Der gebürtige Offenbacher, der mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan heißt, soll sich am Donnerstag (16. Juli) aus Versehen in den Unterschenkel geschossen haben, heißt es in dem Bericht.

Es handelt sich nach ersten Angaben um eine schwere Verletzung, die sich der 34-Jährige im Frankfurter Bahnhofsviertel zugezogen haben soll. Die „Hessenschau“ berichtet in diesem Zusammenhang von einer Aktion, die offenbar unter Drogen- und Alkoholeinfluss geschah.

Haftbefehl wehrte sich gegen Polizei-Untersuchung

Bislang ist unklar, warum sich Haftbefehl erst im einige Kilometer entfernten Darmstadt in eine Klinik begab, wo er nach wie vor behandelt wird. Angeblich soll sich der Rapper gegenüber Polizeibeamten unkooperativ verhalten haben.

Die Polizei ermittelt indes, wie es zu der Schussverletzung kommen konnte. In dem Zusammenhang wurde noch am Donnerstagabend die Wohnung Haftbefehls und eine Bar untersucht.


Michael Wendler: Haftbefehl wegen geschwänztem Gerichtstermin

Haftbefehl gegen Michael Wendler - das ist in diesem Fall kein Hinweis auf einen Szene-Beef zwischen dem Schlagersänger und einem gewissen Offenbacher Rapper. Tatsächlich versäumte Wendler eeinen Prozesstermin am Amtsgericht Dinslaken und sieht sich nun mit einem gerichtlichen Haftbefehl konfrontiert. Michael Wendlers US-Staatsbürgerschaft steht auf dem Spiel Wegen „Vereitelung einer Zwangsvollstreckung in Tateinheit mit Bankrott in zwei Fällen“ sollte der 48-Jährige vor dem Amtsgericht erscheinen. Am Vorabend des Prozesses stellte der Anwalt Wendlers noch einen Antrag auf Vertretung, der vom Gericht jedoch abgewiesen wurde. Dass er es trotzdem nicht für nötig hielt, persönlich zu erscheinen, könnte für den Sänger nun…
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