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Happy Mondays-Sänger Shaun Ryder soll COVID-19 gehabt haben

Happy-Mondays-Sänger Shaun Ryder soll das Coronavirus gehabt haben. Zumindest nach einer Selbstdiagnose: Nachdem der 57-jährige und seine Ehefrau Anfang des Monats erkrankt waren, glaubt er, dass es sich dabei um das COVID-19 Virus gehandelt haben muss.

Sein Krankheitsverlauf, der die typischen Grippesymptome aufwies, soll relativ milde gewesen sein. Seine Ehefrau Joanne habe das Virus andererseits regelrecht „umgehauen“. „Ich muss sagen, es braucht schon sehr viel um meine Frau ins Bett zu bekommen; egal was passiert, sie steht immer auf, auch wenn sie am sterben wäre, aber das hier hat sie geschafft. Sie lag über eine Woche lang im Bett“, sagte der Sänger gegenüber  Sky News.

Ob die beiden sich testen haben lassen, ist nicht erörtert worden. Dennoch sei Ryder sich sicher, dass es COVID-19 gewesen sein muss: „Wir hatten so ziemlich alles, was man so sagt: Erst konnte sie sich nicht bewegen, dann hatte sie Schwierigkeiten beim Atmen. Später bekam ich fürchterliche Kopfschmerzen und starke grippeartige Symptome.“

Kaputtes Immunsystem und trotzdem gesund

Auch wenn der Happy-Mondays-Sänger meint, dass die Krankheit bei ihm persönlich zwar keine ernsthaften Beschwerden ausgelöst hat, hätte er trotzdem Glück gehabt. Denn Ryder, der an einer Schilddrüsenunterfunktion und mehreren Allergien leidet, erklärte, dass sein Kampf mit dem Virus viel schlimmer hätte ausgehen können. „Mein Immunsystem ist ziemlich im Arsch“, sagt er. „Wenn deine Schilddrüse nicht mehr richtig funktioniert, dann war’s das. Auch meine Stauballergien sind schrecklich. Manchmal kann ich weder schlucken, noch atmen.“

Auf die Frage wie das Ehepaar, das sich momentan in ihrem zu Hause in Manchester selbst isoliert, mit der derzeitigen Krise umgeht, hat Ryder eine eindeutige Antwort parat: „Man muss optimistisch bleiben! Ich weiß, dass ich das tue. Wenn man an etwas Negatives denkt, dann verschlimmert es meist jede Situation. Ich muss also positiv denken. Wenn ich das nicht tue, dann schieße ich mir quasi selbst ins Bein. Jedes Mal, wenn ich an jemanden denke, den ich nicht sehen will, klopft derjenige am Ende an meiner Haustür.“



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