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Hier lässt sich Meryl Streep Gitarrenstunden von Neil Young geben


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Auch als Hollywood-Ikone wird man manchmal noch ganz verlegen, zum Beispiel wenn Neil Young vor einem steht, um einem das Jammen beizubringen.

So erging es zumindest Meryl Streep – Die weckte unter der fachkundigen Aufsicht des Musikers die Rockerin in sich und war Feuer und Flamme für die Lehrstunde.


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Das illustre Zusammentreffen spielte sich im „Jacob Burns Film Center“ ab und war eine willkommene Ablenkung von Streeps aktuellen Arbeiten an „Ricki – Wie Familie so ist“. Darin spielt die 66-Jährige eine Rocksängerin, die sich einst zulasten ihrer Familie für die Musikkarriere entschied, und nun versucht, sich wieder ihren Kindern anzunähern.

Hat Streep durch ihre Rolle nun etwa Blut geleckt? Sie wäre immerhin nicht die erste Schauspielerin, die sich auch mal musikalisch versucht.


Neil Young: Das sind seine 6 seltsamsten und schwierigsten Alben

Von Christopher R. Weingarten Trans (1982) Young begrüßte die MTV-Ära mit einem Album, das allgemein für Ratlosigkeit sorgte. Er schwelgte in Synthesizern, schickte seine Stimme sogar durch einen Vocoder – und trieb seine Rock-Fans in den Wahnsinn. „Ich wusste sofort, dass es durchgeknallter Stoff war, der mit Neils bisherigem Output nichts zu tun hatte“, sagte Gitarrist Nils Lof­gren. „Mir wäre es allerdings nicht im Traum eingefallen, dass eine Plattenfirma das Album als ,nicht Neil Young genug‘ ablehnen würde.“ Es war das erste Album für Geffen Records, die Young später verklagten, weil er „nichtrepräsentative“ Musik abgeliefert habe. „Es war einfach der…
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