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Mark Ruffalo zeigt Boris Johnson, wer der wahre Hulk ist

Beim Versuch, sich mit einem Superhelden zu vergleichen, der den Brexit zu wuchten hat, bekommt Premier Boris Johnson Gegenspruch von kompetenter Seite.

Der Hulk-Schauspieler Mark Ruffalo wies Boris Johnson per Twitter darauf hin, dass der Marvel-Charakter nur für das Wohl des Ganzen kämpfe – niemals destruktiv oder im Alleingang.

Mark Ruffalo auf Twitter:

„Hulk funktioniert am besten im Team“

„Hulk mag stark sein, aber er arbeitet am besten als Teil eines Teams“, sagt der Hollywoodstar der wahrscheinlich ein wenig mehr über den „Marvel“-Superhelden weiß als der Premierminister. Der Schauspieler, der in den letzten zwölf Jahren den wütenden grünen Riesen porträtiert hat, äußerte sich, nachdem sich Boris Johnson mit Hulk auf der Flucht vor der Mitgliedschaft in der Europäischen Union verglichen hatte: „Hulk konnte immer fliehen, egal wie eng er gefesselt war – und das ist der Fall für dieses Land. Wir werden am 31. Oktober herauskommen und es schaffen“, sagte Johnson der „Mail on Sunday“.

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Ruffalo allerdings twitterte als Antwort darauf, dass „Hulk am besten funktioniert, wenn er mit einem Team zusammenarbeitet“ und dass seine Wut durch die „Wissenschaft und Vernunft“ seines alter ego, des sanftmütigen Dr. Bruce Banner, ausgeglichen wird. Der Hulk-Darsteller warnte auch, dass „mit verrückt und stark auch ignorant und destruktiv gemeint sein könne“.


Ist Britpop schuld am Brexit-Desaster?

1995 war Caitlin Moran gerade erst 20 und noch lange keine weltberühmte feministische Buchautorin, aber längst ein ­etablierter Star in der schnellen Welt des britischen Musik­journalismus. Als solcher begleitete sie Blur, die aktuellen Spitzenreiter der britischen Charts, auf ihrer „Seaside Tour“, einem Triumphzug entlang der von großen Acts sonst gemiedenen, in Überalterung erstarrten Seebäder der englischen Küstenstädte. An einem lauen Septemberabend saß sie also mit den Bandmitgliedern in einer Hotel-Lobby in Eastbourne herum, als Bassist Alex James im „Observer“ einen Artikel über ihre Erzrivalen Oasis las. „Für den Gitarristen hab ich was über, und der Schlagzeuger soll ein netter Kerl…
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