I Am Kloot: kommendes Album im exklusiven Stream

I Am Kloot präsentieren mit „Let It All In“ ihr Nachfolge-Album zu „Sky At Night“. Am 18. Januar kommt die Platte hierzulande heraus, bei uns kann man es sich vorab in einem exklusiven Stream anhören. Sollt man auch, Rüdiger Knopf vergibt in unserer Review immerhin vier Sterne und schreibt unter anderem:

„Hallo Dunkelheit, alter Freund. Die Festbeleuchtung ist bald wieder aus, das Feuerwerk verglüht, der Frühling ein vages Versprechen. Und I Am Kloot schenken den Tresenhängern, den Stadt-Desperados und den an Liebe und Leben Verzweifelten wieder mal zehn wunderschöne, schwarzsamtig leuchtende Lieder. Kassandrarufe zur Zukunft, traurige Träumereien und Lovestorys mit blutigen Beinen und verzweifelten Umarmungen. Alles sehr „klootish“, auch weil zum dritten Mal Guy Garvey und Craig Potter von Elbow die Band produzierten.“

Wem’s ebenso gefällt, dem seien die folgenden Konzerttermine ans Herz gelegt:

13. März: Köln – Luxor

14. März: Hamburg – Uebel & Gefährlich

15. März: Dresden – Beatpol

17. März: Berlin – Lido

18. März: München – Backstage Halle

19. März: Wien – WUK (A)

20. März: Dornbirn – Conrad Sohm (A)


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John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

„Double Fantasy“ Im Sommer und Herbst 1980 arbeiteten John Lennon und Yoko Ono in der New Yorker Hit Factory an „Double Fantasy“, Lennons letztem Album. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Wilander schrieb darüber: Auf dem Album sind einige der besten Stücke enthalten, die John Lennon nach „Plastic Ono Band“ schrieb – hätten „I’m Stepping Out“, „Nobody Told Me“, „I Don’t Wanna Face It“ und „Borrowed Time“ die Platte ergänzt, wäre es ein großartiges, wenn auch gar nicht modernes Rock-Album geworden. Yokos eklektische, teils rhythmisch-treibende, teils pompös-sentimentale Stücke haben die größtmögliche Distanz zu Lennons schnodderigen Gitarren-Attacken. Albert Goldman nennt „(Just Like) Starting Over“ einen „Rückgriff…
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