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Blackout Tuesday
Highlight: Für Fans von Sebadoh: Diese Bands stillen Ihren Hunger nach Lo-Fi

Im neuen ROLLING STONE: CD New Noises – „Meet Me In The Air“

1. Spiritualized „I’m Your Man“

Nach der bisher längsten Pause, die Jason Pierce seiner Band gegönnt hat, erscheint mit „And Nothing Hurt“ endlich ein neues Spiritualized-Album. Der Vorbote, „I’m Your Man“, mischt Dream-Pop mit Americana.

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2. Emma Ruth Rundle „Control“

Die Songschreiberin aus Louis-ville/Kentucky lässt schon im Titel ihrer neuen Platte erahnen, wohin die Reise geht: „On Dark Horses“ ist eine gespenstisch schöne Tour de Force zwischen Folk und Post-Rock.

3. Davey Woodward And The Winter Orphans „Dylan’s Poster“

Launige, bläsergespickte Hommage der neuen Band von Davey Woodward (The Brilliant Corners), der hier zugleich Dylans „All Along The Watch­tower“ und Velvet Undergrounds „Sweet Jane“ zitiert.

4. Neil & Liam Finn „Meet Me In The Air“

Neil Finn duettiert mit seinem Sohn Liam zu betörendem Wolkenkuckucks­heim-Pop. Entrückt, idiosynkratisch und mitunter nah an der Schwelle zu Easy Listening.

5. Mark Lanegan & Duke Garwood „Feast To Famine“

Über einen in Loops und Reverse-Effekte gehüllten Rhythmus breiten Mark Lanegan und der Londoner Gitarrist ­Duke Garwood eine somnambule, abgründige Blues-Ballade. Der Song findet sich auf ihrem zweiten gemeinsamen Album, „With Animals“.

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6. Downpilot „We Just Come And Go“

Streicherverziertes Kleinod an der Schnittstelle zwischen Folk-Pop und Alternative Country: Paul Hiraga führt seine Band aus Seattle auf ein Terrain, auf dem auch schon The Jayhawks und Vic Chesnutt Früchte geerntet haben.

7. Low „Disarray“

Was sind das für Geräusche? Ein berstender Drumcom­puter? Ein defekter Synthesizer? Das Trio aus Duluth/Minnesota beweist mithilfe von Produzent BJ Burton Mut zur Veränderung – und bleibt sich unter der kühlen Oberfläche doch treu.

Vorschau auf die September-Ausgabe


ROLLING STONE präsentiert: Crowded House - Tour 2020 verschoben

Crowded House ist die langjährige Band des Songwriters Neil Finn. Gegründet 1985 in Melbourne Australien von Neil, Paul Hester und Nick Seymour, wurde ihr gleichnamiges selbstbetiteltes Debütalbum auf Capitol Records mit den Hits „Don't Dream It's Over“ und „Something So Strong“ zum weltweiten Erfolg. Diese und viele weitere Lieder finden auch heute noch Anklang beim Publikum, wobei vor allem das erstgenannte eines der meist gecoverten Lieder der letzten 20 Jahre ist. Die erste Phase der Band dauerte von 1985 bis 1995 mit vier Studioalben und hatte weltweit großen Erfolg. Diese Besetzung verabschiedete sich 1996 auf den Stufen des „Sydney Opera…
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