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Interview mit Filmmusik-Komponist und Musikprofessor K.S. Elias: „Filmmusik ist schon immer ein sehr prägender Teil des Filmemachens gewesen“

Karim Sebastian Elias, auch bekannt als K.S. Elias, ist einer der höchstdekorierten Filmkomponisten Deutschlands. Der 48-jährige schrieb die Musik zu mehr als 100 Kinofilmen, Fernsehfilmen und Dokumentationen, und zu über 400 Serienfolgen. 2019 wurde der Film „Of Fathers and Sons – die Kinder des Kalifats“ mit dem von ihm komponierten Score Oscar-nominiert und mit dem „World Cinema Documentary Grand Jury Prize“ beim Sundance Filmfestival 2018 ausgezeichnet.

Elias erhielt bislang u.a. den Deutschen Fernsehpreis für die „beste Musik“ („Die Schatzinsel“ und „Bella Block“), und sein Soundtrack zu „Rhythm is it!“ erhielt den „Impact of Music Award“ beim Nashville Filmfestival, den Deutschen Kritikerpreis, den Bayerischen Filmpreis, den Echo Klassik und zweifach den Deutschen Filmpreis. 2013 wurde er als Professor für „Komposition und Arrangement für Medien“ im Master Studiengang Filmmusik an die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf berufen. Aktuell ist Elias nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA in der Kategorie Komposition Audiovisuelle Medien.

Herr Professor Elias, wie ist die Idee zur Masterclass entstanden?

Durch meine Tätigkeit als Filmkomponist einerseits, und meine Lehrtätigkeit andererseits, treibt mich schon immer das Thema um, wie Kreativität entsteht, wie sich Ideen entwickeln. Deswegen haben wir 2017 In Kooperation mit der Deutschen Filmakademie und der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf die ersten Masterclass-Interviews initiiert, bei der ich meine Filmmusik Kollegen, die für den Deutschen Filmpreis in der Sparte Beste Musik nominiert waren interviewt habe. Mit der „Masterclass – wie wird’s gemacht“ wollen wir den künstlerischen Prozessen des Filmemachens auf den Grund gehen und dies so aufbereiten, dass es für Filmschaffende, Studierende, Schüler und Filminteressierte gleichermaßen interessant und auch unterhaltsam ist. Bisher sind acht 30-40 minütige Masterclasses entstanden, sechs zur Filmmusik, und zwei zur Montage. Die Interviews zur Montage wurden von meinen Kolleginnen an der Filmuniversität, den Professorinnen für Filmschnitt, Gesa Marten und Gergana Voigt und Peter Adam geführt, der vierundzwanzig.de , das Bildungsportal der Deutschen Filmakademie mit gegründet hat.

Die „Masterclass“ auf der Seite der Deutschen Filmakademie:

https://www.vierundzwanzig.de/de/masterclass/uebersicht/

Die „Masterclass“ auf der Seite der Filmuniversität:

https://www.filmuniversitaet.de/film/masterclass/

Wie sahen Ihre Ziele aus?

Wir wollten unter anderem folgenden Fragen auf den Grund gehen: Wie kann man eingefahrene und überlebte Denkmuster hinter sich lassen, wie kann der Aufbruch zu neuen Ufern, gelingen? Wie entsteht Kreativität? Woher kommt echte Inspiration? Wie findet man den richtigen Kniff, wann entsteht das Außergewöhnliche, das Besondere, das noch nicht Dagewesene? Was macht wahre Könnerschaft aus und welche inneren und äußeren Hindernisse gilt es, dabei zu überwinden?“

Herausragende Künstler aus Deutschlands Filmlandschaft gewähren uns hier einen exklusiven Einblick in den Erfahrungsschatz ihrer kreativen Prozesse und in die Entstehung ihrer Ideen. Sie lassen uns an Ihren besonderen Denkprozessen teilhaben: wie ein Film zustande kommt, wie die einzelnen kreativen Filmgewerke zu einem Ganzen zusammengeführt werden, und wie sie sich gegenseitig befruchten.

Anhand von Partitur-Ausschnitten, die parallel zum Bild montiert sind, werden die Wirkmechanismen unterschiedlicher Kompositionstechniken analysiert und gezeigt. So reden wir einerseits also über den Weg der Idee, zeigen dann aber auch ausschnittweise ganz konkret deren Umsetzungen.

K.S. Elias im Gespräch mit Ali N. Askin, Komponist von „Teheran Tabu“

Gab es Schwierigkeiten bei der Umsetzung, wenn ja, welche?

Die Finanzierung des Projektes stellt eine Herausforderung dar. Anfangs haben Filmuniversität und Filmakademie sich die Kosten geteilt, seit zwei Jahren unterstützt die GEMA Stiftung und die Franz-Grothe-Stiftung der GEMA die Realisierung, worüber ich mich besonders freue.

Die Umsetzung ist aufwendig. Die Analyse und Aufbereitung der Filmmusiken, das Erstellen der Transkriptionen, der Particelles bei den Filmmusiken, bei denen kein Notenmaterial vorhanden ist. Wir drehen mit bis zu drei Kameras, der Schnitt ist anspruchsvoll durch das Montieren der passenden Filmausschnitte und das Einbinden der Partituren. Berthold Baule, der seit Anfang an bei allen Interviews Regie, Kamera und Schnitt übernahm, hat mit seiner Handschrift das Format maßgeblich mit geprägt. Dr. Veit Quack und unsere Präsidentin Prof. Dr. Susanne Stürmer von der Filmuniversität haben das Projekt von Uni-Seite aus unterstützt, Anne Lepin und Katja Hevemeyer von Seiten der Deutschen Filmakademie.

Die „Masterclass“ auf der Seite der Deutschen Filmakademie:

https://www.vierundzwanzig.de/de/masterclass/uebersicht/

Die „Masterclass“ auf der Seite der Filmuniversität:

https://www.filmuniversitaet.de/film/masterclass/

Um die Rechte für die Bildausschnitte, die die Produzenten uns netterweise zur Verfügung stellen, kümmert sich Katja Hevemeyer von der Deutschen Filmakademie. Wir erhalten die Bildausschnitte zum einen, weil wir non-kommerziell sind, zum anderen aber auch sicher wegen der Verbundenheit der Deutschen Filmakademie  gegenüber. Uns ist es sehr wichtig, dass wir nicht kommerziell sind, damit jeder freien Zugang zur „Masterclasses – wie wird’s gemacht“ hat. Dies, bei der aufwendigen Umsetzung hinzubekommen, ist die größte Herausforderung.

Masterclass FILMMUSIK – Wie wird’s gemacht? „DER HAUPTMANN“ mit Martin Todsharow (2020):

Was ist das Ziel der „Masterclass“, an wen wendet sie sich?

Die „Masterclass“ ist mit dem Ziel eine umfassenden, noch nicht dagewesenen filmische Enzyklopädie des aktuellen deutschen Filmwissens zu erstellen, gestartet worden. Sie soll schließlich alle Gewerke umfassen: Produktion, Regie, Drehbuch, Schauspiel, Kamera, Schnitt, Tongestaltung, Musik. Szenenbild, Kostümbild, Maskenbild, VFX – Animation. In ihr wird der kreative Wissensschatz der nominierten Ausnahmekünstler allen Interessierten – Profis wie interessierten Laien, Cineasten, Schülern und Studierenden, –  gleichermaßen zugänglich gemacht werden.

Die „Masterclass“ wendet sich an alle, die die Faszination für das Kino im Allgemeinen und den Deutschen Film im Besonderen in sich tragen. Alle, die sich dafür interessieren, den mühsamen Weg eines Filmprojektes von der Konzeption zur Umsetzung auf spannende und lehrreiche Art und Weise mitzuverfolgen.

Der Anspruch der „Masterclass“ ist professionell, jedoch gekoppelt mit allgemeinverständlicher Breitenwirkung. Die „Masterclass“ sieht sich als Förderer und Verstärker des Kulturgutes Deutscher Film, sie will ein Spiegel sein für die erfolgreiche Arbeit der vielfältigen Kulturförderungen von Bund und Ländern.

Durch die „Masterclass“-Interviews soll zudem die herausragende Qualität des deutschen Films auch für das breitere Publikum bewusster und anschaulicher gemacht werden. Sie will die Zuschauer in die Lage versetzen, komplexere künstlerische Leistungen, die in einen  Film einfließen, besser verstehen zu können und dadurch Filme besser erfassen zu lernen. Die Masterclass will aber vor allem eines: Lust machen auf großartiges Kino!

Was haben Sie selbst bei den Masterclass-Gesprächen gelernt? Wie überraschend waren diese neuen Erkenntnisse?

Durch die intensive Vorbereitung, die Transkriptionen, die Analysen lerne ich sehr viel, von diesen wunderbaren Filmmusikkünstlern.

Und ebenso wie ich, kann jeder, der sich die Masterclass anschaut viel über den Prozess des Komponierens, des Filmemachens, über Kommunikation und über kreative Prozesse im Allgemeinen lernen.

Die drei aktuellen Masterclasses zur Musik könnten unterschiedlicher kaum sein, und entsprechend vielfältig empfinde ich den Erkenntnisgewinn:

Die experimentelle elektroakustische Musik von Martin Todscharow zum „Hauptmann“, der ethnisch angehauchte Score zu „Teheran Tabu“, oder die mit Elementen des „Minimal“ arbeitende Filmmusik zu „Beuys“  von Uli Reuter und Damian Scholl. Das Beuys-Interview war für mich auch deswegen besonders, weil Uli Reuter mein Kollege an der Filmuni ist und Damian Scholl unser Student war.

Das Überraschende ist sicherlich, dass man bei aller stilistischer Unterschiedlichkeit doch immer wieder Analogien und Gesetzmäßigkeiten feststellen kann, die allen dreien Kompositionen innewohnen.

Die „Masterclass“ auf der Seite der Deutschen Filmakademie:

https://www.vierundzwanzig.de/de/masterclass/uebersicht/

Die „Masterclass“ auf der Seite der Filmuniversität:

https://www.filmuniversitaet.de/film/masterclass/

Masterclass FILMMUSIK – Wie wird’s gemacht? „BEUYS“ mit Damian Scholl und Ulrich Reuter (2020):

Nach welchen Kriterien haben Sie ihre Interviewpartner angefragt/ausgewählt?

Die Interviewten sind alle Nominierte für den Deutschen Filmpreis.

Denn die Nominierungen für den wichtigsten deutschen Filmpreis, die „Lola“, beweisen Jahr für Jahr aufs Neue welch kreative, und in allen filmischen Gewerken qualitativ hochwertige Filme bei uns entstehen. Durch die Filmpreis-Nominierungen kuriert die Deutsche Filmakademie den Filmjahrgang und legt den Fokus auf herausragende Filmschaffende und wertvolle Filme, die es sich anzuschauen lohnt. Wir haben in Deutschland spannende, inspirierende Filme und tolle Filmemacher, die sich im Spannungsfeld ihrer kreativen Herausforderungen täglich mit genau den bereits erwähnten Fragestellungen konfrontiert sehen.

Wie schätzen Sie den Stand von Filmmusik deutscher oder in Deutschland / für deutsche Produktionen arbeitende Komponisten ein?

Meine Erfahrung der letzten 22 Jahre, während derer ich in diesem wunderbaren Beruf arbeiten durfte waren sehr positiv. Als Filmkomponist wird man durch so viel Kreativität der anderen Gewerke, der Regie, des Drehbuchs, der Schauspieler, des Szenenbildes, der Kameraarbeit inspiriert. Den Prozess habe ich immer als eine spannende, konstruktive gemeinsame Suche, als ein gemeinsames Ringen um die passende Tonalität für den Film empfunden. Die Wege sind nicht immer direkt, oft musste ich lernen, mich von lieb gewonnenen Kompositionen zu verabschieden – aber gerade dann wird es spannend und gemeinsam beschreitet man Wege, die man alleine nicht gegangen wäre, und die man vorher nicht gegangen ist. Das ist oft anstrengend, aber auch wunderschön, und genau der Grund, warum ich meinen Beruf so liebe. Weil man nie stehen bleiben darf, man sich ständig weiter entwickeln muss. Steven Spielberg sagte einmal, dass die Tonebene, also Musik und Sound gemeinsam 50% der Wirkung eines Filmes ausmachen.

Um die Kraft, die Musik und Film gemeinsam entfalten kann, weiß jeder Filmemacher, jede Filmemacherin. Entsprechend respektvoll wir in der Regel mit ihr im Postproduktionsprozess umgegangen.

Die „Masterclass“ auf der Seite der Deutschen Filmakademie:

https://www.vierundzwanzig.de/de/masterclass/uebersicht/

Die „Masterclass“ auf der Seite der Filmuniversität:

https://www.filmuniversitaet.de/film/masterclass/

Wie groß ist der Kreis an Komponisten, die heutzutage allein von diesen Film-Auftragsarbeiten leben können?

Eine genau Zahl kenne ich nicht. Die DEFKOM (Deutschen Filmkomponisten Union) umfasst 200 Mitglieder. Sicherlich gibt es noch mehr, aber die Zahl zeigt, dass der Anteil derer, die ausschliesslich von Film-Auftragsarbeiten leben können, überschaubar ist. Mich freut, dass eine recht hohe Anzahl der Studienabgänger unseres Master-Studiengangs Filmmusik an der Filmuniversität Babelsberg später auch davon leben kann und erfolgreich ist, was die zahlreichen Auszeichnungen und Nominierungen dokumentieren.

Karim Sebastian Elias

Hat sich die Situation für Filmkomponisten in Deutschland finanziell verbessert oder verschlechtert?

Verbessert hat sie sich nicht. Die Budgets stagnieren seit vielen Jahren. Das liegt sicher auch an dem steigenden Kosteneffizienz Druck, dem sich die Produzenten ausgesetzt sehen. Seit Jahren gehen die Anzahl der Drehtage, die für die verschiedenen Formate zur Verfügung stehen zurück. Wobei der Anspruch an die Qualität durch den hohen Konkurrenzdruck, der auch durch die Streaming Dienste entstanden ist eher steigt.

Wie hat sich Filmmusik im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte verändert? Hat sich der Stellenwert von Filmmusik an sich gar verändert? Ist der Score z.B. heute wichtiger als damals?

Heutzutage ist Filmmusik sehr divers. Es gibt nicht den „einen Stil“, sondern ein sehr vielfältiges Nebeneinander unterschiedlichster Filmmusikkonzepte. Filmmusik ist schon immer ein sehr prägender Teil des Filmemachens gewesen, das war früher so, und ist es auch heute noch. Die Ausgestaltung und die Mittel haben sich zum Teil stark verändert – die grundsätzliche Kraft, die von Filmmusik ausgeht jedoch nicht. Die unterschiedliche Ausgestaltung geht einher mit der immens größeren Vielfalt des entstehenden Programmes für die verschiedenen Auswertungsplattformen, von Kino über TV zu den diversen Streaming Diensten. Ich habe vergangenes Jahr sehr verschiedene Musikstile für sehr unterschiedliches Programm komponiert. Diese stilistisch breite Anforderung empfinde ich als spannend, herausfordernd und sich wechselseitig befruchtend.

Mein Eindruck ist, dass sich der Anspruch an Filmmusik verschoben hat. Soundscapes und atmosphärische Musik sind wichtiger geworden als zum Beispiel symphonische Orchester-Musik.

Ihr Eindruck ist vollkommen richtig. Vor 5-10 Jahren habe ich mehr Orchesterproduktionen umgesetzt als heute. Auch heute komponiere ich noch für Orchester, dieses Jahr steht wieder eine ca 160-minütige Orchesterproduktion an. Wenn es dann aber auch zu Orchesterkompositionen kommt, nimmt die klare Durchführung eines kantablen Hauptthemas ab. Orchesterkompositionen von John Williams zum Beispiel sind durch ihren klaren und hochfrequenten Einsatz von Themen, und der Durchführung thematischen Materials geprägt. Das Arbeiten mit Melodie, mit Themen hat stark abgenommen. Auch, wenn Orchesterkompositionen im Filmkontext erklingen, sind sie sehr viel seltener thematisch komponiert. Aber auch in der Gesamtschau verschiebt es sich immer öfter in Richtung atmosphärische Soundscapes. Oft elektronisch erzeugt. Wobei ich auch gerne diese Soundscapes mit Aufnahmen echter Instrumente kreiere. Für die Filmmusik von „Of Fathers and Sons“ habe ich ein Streichquartett, Oud, verschiedene Gitarren, Klavier und Percussion Instrumente aufgenommen, diese aber so stark prozessiert, dass man ihren ursprünglichen Klang nicht mehr erkennt. So entsteht ein individuellerer Sound.

Sind es das Kino und das Fernsehen, die sich verändern, und damit auch die Filmmusik? Ist es auch schon vorgekommen, dass ein Score die Kino- oder Fernsehlandschaft verändert hat?

Ich denke, dass sich der Zeitgeist im Programm wieder spiegelt. Entsprechend verändert sich die Musik, da Musik immer ein Spiegel der Zeit ist. Ich komponiere seit 22 Jahren für Kino und Fernsehen, in dieser Zeit hat sich mein Kompositionsstil sehr verändert. Es gibt immer wieder Scores, die die Kino & Fernsehlandschaft prägen. „Stranger Things“ mit seinem 80s Synth Sound ist zum Beispiel so ein Fall. Diese Filmmusik hat maßgeblich zu dem Revival des „80er Jahre Synth Sounds“ in der Filmmusik beigetragen. Manchmal verklausuliert und versteckt, oft aber auch ganz vordergründig. In jedem Fall hört man seither die Synth Sounds der 80er in sehr vielen Filmmusikproduktionen.

Welche Komponisten sind Ihre Vorbilder – einheimische wie internationale?

Ich liebe es Musik unterschiedlichster Genres zu hören. Wenn ich nicht selbst Musik mache, höre ich oft welche. Und ich lerne immer viel dabei, aber so richtige Vorbilder habe ich eigentlich nicht, wenngleich ich die Kompositionen anderer oft liebe und bewundere. Die Musik meiner Kollegen, die ich interviewen durfte hat mich zum Beispiel sehr beeindruckt, und ich habe viel von Ihnen gelernt.“ Arvo Part, Gustav Mahler, Rachel Portman, Sakamoto, John Adams, Dvorak, Richard Strauss, Radiohead, Billy Joel, Sting, Peter Gabriel, Brian Eno und dem leider viel zu früh verstorbenen Johann Johannson höre ich sehr gerne.

Welcher ist Ihr persönlicher Lieblingssoundtrack?

„Cinema Paradiso“ von Ennio Morricone

Die „Masterclass“ auf der Seite der Deutschen Filmakademie:

https://www.vierundzwanzig.de/de/masterclass/uebersicht/

Die „Masterclass“ auf der Seite der Filmuniversität:

https://www.filmuniversitaet.de/film/masterclass/

ABDUL-HALEEM MUHSIN

Liste: Die 20 teuersten Platten aller Zeiten

Wie viel Geld würden Sie für Ihre Lieblingsplatte ausgeben? 100 Euro, 500 Euro, eventuell sogar 1000 Euro? Selbst dann würde es diese nicht auf unsere Liste der 20 teuersten Platten aller Zeiten schaffen. Ob man es glaubt oder nicht, eine signierte Platte von John Lennon und Yoko Onos Album „Double Fantasy“, angeblich mit Fingerabdrücken von Lennons Mörder, wurde für an die 300.000 Euro angeboten. Limitierte Platten lassen ein Sammlerherz höher schlagen und diese steigern den Verkaufswert damit erheblich. Ganz vorne dabei sind die Beatles und die Sex Pistols, die Preise für ihre Platten können sich sehen lassen. Sehen Sie oben…
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