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J.J. Abrams neuer ‚Star Wars‘: zurück zu körniger Optik dank 35mm-Aufnahmen


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Es ist nur ein technisches Detail, und es liest sich auch so, als wäre es vor allem für Nerds von Wert. Aber es könnte nicht unwesentlich dafür sein, ob sich der neue „Star Wars“-Film, der 2015 in den Kinos anlaufen wird, „gut anfühlt“: Wie Regisseur J.J. Abrams bekannt gab, wird „Episode VII“ auf 35mm gedreht. Das wäre eine Rückkehr zur grobkörnigeren, natürlicher wirkenden Optik der ersten Filmreihe (1977-1983). Die zweite, von George Lucas zwischen 1999 und 2005 gedrehte Trilogie wurde in digitalem High Definition aufgenommen.

Tatsächlich stand – neben so vielem anderen, Story, Schauspieler, der älter gewordene Regisseur – gerade die Optik der jüngeren Reihe oft im Mittelpunkt der allgegenwärtigen Kritik. Zu glatt sei der Film, zu unstaubig, ein bisschen wie München. „Star Wars“ fühle sich „nicht mehr warm“ an.

Der neue Regisseur J.J. Abrams sagte schon Anfang des Jahres: „Noch habe ich keinen Film digital aufgenommen. Und wenn Film als Material verschwinden würde, dann mit ihm ja auch die höchste verfügbare Qualität.“  Kinowerke sollten sich „real“ anfühlen. Als Kameramann für „Episode VII“ ist wieder Abrams-Freund Dan Mindel verpflichtet worden. Die beiden arbeiteten bereits für die „Star Trek“-Filme und „Mission: Impossible III“ zusammen.

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