Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Rolling Stone Empfiehlt


Kooperation – Suchen Sie noch nach einem passenden Geschenk für Ihre Liebsten oder auch für sich selbst, falls wieder nur die obligatorischen Socken unter dem Weihnachtsbaum liegen? Lassen Sie sich von ROLLING STONE inspirieren! Wir helfen bei der Entscheidung, das perfekte Weihnachtspräsent für Musikliebhaber in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Auf dieser Seite finden Sie in der Adventszeit gesammelte Geschenke, die nach dem Auspacken auf jeden Fall für ein Strahlen sorgen.

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • MOTIF A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.





Jake Gyllenhaal musste weinen, als er nicht bei „Mighty Ducks“ mitspielen durfte


von

1992 war für den damals 11-jährigen Jake Gyllenhaal ein Film wie „Mighty Ducks“ das Größte. Denn damals stand der heutige Hollywood-Schauspieler noch ganz am Anfang seiner Karriere – und die hätte mit einer Rolle in der Sportkomödie kometenhaft beflügelt werden können. Wenn ihm seine Eltern nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätten.

Die verboten dem Jungspund nämlich, in dem Film mitzuspielen und brachten ihren jungen Jake damit der Verzweiflung nahe. In Howard Sterns Radiosendung „Sirius XM“ verriet Gyllenhaal: „Ich erinnere mich definitiv, dass ich am Küchentresen geweint habe. Ich dachte: ‚Ihr seid doch verrückt.’“

Schule musste vorgehen

Doch seine Eltern blieben hart und drängten auf eine vernünftige Schulbildung. Dieses Schauspielverbot sollte jedoch keine Auswirkungen auf die Zukunft Jake Gyllenhaals haben. So spiele er 1993 in „A Dangerous Woman“, einem Drama, welches von seinem Vater gedreht und von seiner Mutter geschrieben wurde. 2001 kam dann mit „Donnie Darko“ der große Durchbruch des heute 34-Jährigen.

Sein neuester Film ist das Box-Drama „Southpaw“, das in den USA vergangenen Freitag (24.07.15) ins Kino kam. Den Soundtrack dazu produzierte übrigens Eminem.