Jesse Plemons lässt seine „Friday Night Lights“-Metalband Crucifictorious wiederaufleben – hier ansehen

Seriendarstellerin Stephanie Hunt stieß zu Plemons für eine Coverversion von Daniel Johnstons „Devil Town“.

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Fünfzehn Jahre nach der letzten Folge von „Friday Night Lights“ hat Jesse Plemons, der den metalverliebten Footballspieler Landry Clarke verkörperte, seine alte christliche Metalband Crucifictorious (mal wieder) für einen weiteren Auftritt aus der Versenkung geholt.

Zum 20. Jubiläum des Serienbeginns standen Plemons und seine Co-Star Stephanie Hunt (die Devin Corrigan spielte) am Wochenende beim ATX TV Festival in Austin gemeinsam auf der Bühne. „Ich glaube, das ist ein Song, den Crucifictorious covern würde – und einer der besten Songs überhaupt“, sagte Hunt.

Statt sich mit Cookie-Monster-Gegröle durch rasende Metalriffs zu wühlen, nahmen sich die beiden jedoch Daniel Johnstons gefühlvollem „Devil Town“ an. Mit Plemons an Gitarre, Mundharmonika und Mikrofon und Hunt an den Vocals brachten sie das Publikum dazu, den Track gemeinsam mitzusingen – ein Song, der in der Serie eine prägende Rolle spielte.

Daniel Johnstons „Devil Town“

Johnstons Song wurde bekanntlich von Bright Eyes gecovert, doch als er den Produzenten die Nutzungsrechte verweigerte, sprang der Austiner Singer-Songwriter Tony Lucca ein und schuf damit einen der bewegendsten musikalischen Momente der Serie. „Der Song hat so gut funktioniert – er war so eindringlich und textlich geradezu absurd passend“, sagte Liza Richardson, die Musikdirektorin der Show, gegenüber dem Magazin „GQ“.

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Der Auftritt war Teil einer größeren Feier zu Ehren der beliebten Serie, bei der die Stars Kyle Chandler, Connie Britton, Adrianne Palicki, Scott Porter und Gaius Charles zusammenkamen, um über deren Einfluss und Vermächtnis zu sprechen.

Original-Showrunner Jason Katims lieferte außerdem ein mehr oder weniger nichtssagendes Update zum angekündigten Reboot, über das seit der Bekanntgabe 2024 kaum Konkretes bekannt geworden ist. „Die Idee, eine weitere Inkarnation der Show zu machen, ist etwas, das sich sehr … langsam entwickelt“, sagte er (laut „Chron“). „Es ist nur ein Gespräch.“

Jason Newman schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil