Spezial-Abo

Joanna Newsom macht wieder Musik


von

Auch wenn sie wie vom Erdboden verschluckt schien: Joanna Newsom war kreativ umtriebig.

In der Rolle der Sortilège ist sie nicht nur in Paul Thomas Andersons Film „Inherent Vice“ zu sehen, der in Deutschland im Februar 2015 anläuft. Sie nahm sich ebenso die Zeit an neuem musikalischen Material zu arbeiten.

„Ich arbeite an etwas Neuem“, sagte Newsom in einem Interview mit „Dazed“. „Ich werde hoffentlich bald ein paar mehr Neuigkeiten haben. Ich habe hart an einer neuen Idee gearbeitet in diesen fünf letzten Jahren.“ Ihr Schauspieljob in „Inherent Vice“ legte ihr musikalisches Schaffen temporär auf Eis. „Das war es total wert“, hieß es seitens Newsom, der das Schauspielern offensichtlich großen Spaß gemacht hat.

Sie hoffe darauf, zukünftig mal einen Film zu vertonen. Sobald der richtige Kollaborator da wäre „würde ich es lieben, genau das zu tun“.

Sollte Joanna Newsom tatsächlich an einem neuen Album arbeiten, wäre es das erste seit ihrem 2010er Triple-Album „Have One On Me“.

Für Ungeduldige bleibt bis dahin der Trailer zum Film „Inherent Vice“.


Hobby-Produzenten aufgepasst: Alles, was Ihr über GEMA-freie Musik wissen müsst

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf musikexpress.de veröffentlicht Nie war es einfacher, selbst kre ativ zu werden. Die Entwicklung von Programmen wie „GarageBand“, „DaVinci“, „Audacity“, „Windows Movie Maker“ und „Hindenburg“ hat dafür gesorgt, dass Hobby-Produzenten inzwischen komplett ohne (oder nur mit geringem) finanziellen Aufwand und Know-How eigene Filme, Radioshows, Songs und Podcasts entwickeln können, die mit ein wenig Übung fast schon professionell daherkommen. Spätestens beim Sampling oder der musikalischen Untermalung solcher Werke stoßen viele Möchtegern-Tarantinos und -Aviciis dann aber an ihre kreativen Grenzen. Zwar ist die Auswahl potenzieller Soundtracks schier unbegrenzt, aber darf man sich daran denn einfach so bedienen? Für…
Weiterlesen
Zur Startseite