Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung
Highlight: Todestag von Heath Ledger: Für „The Dark Knight“ schrieb er ein Joker-Tagebuch

Batman-Saga: Joaquin Phoenix wird der neue Joker

Der Joker, Antagonist der Superheldenfigur Batman, ist einer der berühmtesten Schurken der Filmgeschichte. Allerlei Schauspieler haben den geschminkten Antihelden bereits gespielt, die wohl legendärste Darstellung lieferte Heath Ledger in Christopher Nolans Serie ab. Zuletzt spielte „30 Seconds To Mars“-Frontmann Jared Leto im gescheiterten DC-Crossover „Suicide Squad“ den Bösewicht.

Nun bestätigte Warner Bros., die die Rechte am DC-Comic-Universum halten, einen neuen Joker-Streifen zu planen. Noch hat der Film weder einen Namen noch ein Releasedatum, aber bereits einen neuen Hauptdarsteller: Joaquin Phoenix, bekannt etwa für seine skurrile Hauptrolle im romantischen Sci-Fi-Drama „Her“, wird für mindestens einen Film den Joker spielen. Der 43-Jährige wird dem Schurken wohl einen erwachseneren Touch vergeben, was der DC-Filmwelt sicherlich nicht schaden wird.

Zwar ist über die Filmhandlung sonst nicht sehr viel bekannt, doch ist dieser auf jeden Fall prominent besetzt: Produzent ist Martin Scorsese, der auf jeden Fall ein Händchen für Spannung hat. Die Regie liegt beim „Hangover“-Regisseur Tod Phillips. Angeblich soll auch Robert De Niro eine kleinere Rolle übernehmen.

Experimentierfreude seitens Warner

Das Filmbudget des neuen DC-Streifens soll deutlich niedriger sein als bei vorherigen DC-Streifen: Mit 55 Millionen Dollar wird das Team auskommen müssen. Das deutet aber auch einen gewissen Experimentierwillen seitens Warner Bros. an. Die Dreharbeiten sollen im September in New York beginnen. Eine Einbettung in die aktuelle „Batman“- und „Superman“- bzw. „Justice League“-Reihe sei nicht geplant.

Mit Jared Letos Joker ist es nicht vorbei

Deshalb ist auch der jetzige Joker-Darsteller Jared Leto nicht komplett aus dem DC-Universum raus. Er wird noch in mindestens drei DC-Filmen den Batman-Schurken darstellen: Dem Folgeteil von „Suicide Squad“, einer Verfilmung des Comics „Gotham City Sirens“, sowie einem noch unbenannten Projekt, der über die Beziehung vom Joker und der Antiheldin Harley Quinn handeln wird.


Martin Scorsese dreht Film über Bob Dylans „Rolling Thunder Revue“

Mit „No Direction Home – Bob Dylan“ inszenierte Martin Scorsese bereits 2005 einen Dokumentarfilm über Bob Dylan, der sich auf die 60er Jahre konzentrierte. Nun ist der Regisseur abermals für eine Dokumentation über die lebende Legende verantwortlich. Diesmal über die „Rolling Thunder Revue“ -Tour und im Auftrag von Netflix. „Rolling Thunder Revue: A Bob Dylan Story by Martin Scorsese“ wird der Film heißen und sich mit der Tour befassen, die mit Unterbrechung vom Herbst 1975 bis Frühling 1976 dauerte. Bob Dylan wurde dabei von mehreren Musikern, Künstlern und Schriftstellern begleitet oder diese gaben sich zumindest für einen Auftritt die Ehre:…
Weiterlesen
Zur Startseite