Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

„Joker“-Regisseur Todd Phillips schnitt „geisteskranke“ Badewannen-Szene aus Film

In Todd Phillips‘Joker“ wird nicht gerade an Extremsituationen gespart, sei es, wie sich die Joaquin Phoenix in einem Kühlschrank einsperrt, drei junge Männer in der U-Bahn hinrichtet – oder Robert De Niro ins Gesicht schießt. Doch es gab mindestens eine gefilmte Szene, die zu extrem für den Endschnitt war.

Wie „Insider“ berichtet, enthüllte Phillips während eines Gesprächs in der SBIFF Cinema Society, dass unter den geschnittenen „Joker“-Szenen „eine großartige war, die in der Badewanne spielt“, er es jedoch nicht für möglich hielt, „sie tatsächlich in einem Film ab 16 Jahren aufzunehmen“. Laut dem Regisseur liege das nicht daran, „dass sie pornografisch war, sie war einfach nur geisteskrank.“

Dass die Szene irgendwann noch gezeigt wird, ist unwahrscheinlich: Der 48-jährige äußerte sich bereits „Deleted Scenes“ mit den Worten: „Ich hasse verdammt lange Schnitte. Ich hasse geschnittene Szenen. Sie werden aus einem bestimmten Grund gelöscht. Der Film, der existiert, ist genau der Film, den ich will, und ich werde nie eine geschnittene Szene zeigen.“


Joaquin Phoenix verstört bei Golden Globes mit Fuck-Rede

Joaquin Phoenix ist am Sonntagabend (05. Januar) in Los Angeles mit dem Golden Globe als bester Hauptdarsteller (Drama) für seine Darstellung in „Joker“ ausgezeichnet worden. Es ist nach seiner Johnny-Cash-Darstellung in „Walk The Line“ bereits sein zweiter Golden Globe. Mit seiner eigentümlichen Dankesrede machte er seinem Ruf als Hollywood-Grantler allerdings alle Ehre. „Es gibt keinen verfickten besten Schauspieler“, sagte Phoenix in einer mit Schimpfwörtern nur so übersprudelnden und fürs TV-Publikum zum Teil zensierten Rede. Nachdem er noch seine Mitnominierten gennant und so geehrt hatte, sagte er auf sie bezogen: „Wir wissen alle, dass es zwischen uns keinen verfickten Wettbewerb gibt.…
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