Fluchtreflex: US-Bürger crashen Website der kanadischen Einwanderungsbehörde

Nachdem von Stunde zu Stunde klarer wurde, dass Donald Trump tatsächlich die Möglichkeit hat ins Weiße Haus einzuziehen, schienen viele Amerikaner plötzlich Panik zu bekommen. Wie die „New York Times“ berichtet, versuchten bereits während der Auszählung viele US-Bürger nach Alternativen zu suchen.

Der erste Favorit für eine Auswanderung scheint für viele Menschen in den Staaten Nachbar Kanada zu sein. Schon gegen 23 Uhr Ostküstenzeit brach die Website der kanadischen Einwanderungsbehörde vollständig zusammen. Die Seite war offenbar von dem Ansturm überlastet und lange nicht erreichbar. Lediglich ein Verweis auf „Server Errors“ war zu lesen.

Donald Trump hat die Mehrheit der Wahlmänner hinter sich

Der Ausfall der Seite war aber nur vorübergehend. Inzwischen funktioniert die Website der kanadischen Einwanderungsbehörde wieder. Dort können Visa beantragt werden, um zum Beispiel in dem Land zu studieren oder zu arbeiten.

Kooperation

Am Mittwoch (09. November) war um 8:40 mitteleuropäischer Zeit klar, dass Donald Trump die Mehrheit aller Wahlmänner in den USA hinter sich scharen konnte und damit die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. Alle wichtigen Infos finden Sie im Laufe des Tages auf rollingstone.de


Moby rieb einst seinen Penis an Donald Trump – „zum Glück hat er nicht gezuckt“

Moby frischt die Anekdote in seiner neuen Biografie auf, dass er sein Gemächt an Donald Trump auf einer Party in New York gerieben haben soll. „2001 war ich auf dem Weg zu einer Party in der Park Avenue“, sagte er der „Sunday Times“. „Die Party war nicht so aufregend. Es waren hauptsächlich Geschäftsleute und Immobilienentwickler da. Und Donald Trump, der ein paar Meter entfernt stand und laut mit anderen Gästen sprach.“ Moby weiter: „Ich trank einen Wodka-Shot, um mich zu stärken, zog meinen schlaffen Penis aus meiner Hose und ging beiläufig an Trump vorbei und versuchte, den Rand seiner Jacke…
Weiterlesen
Zur Startseite