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Keanu Reeves: „Der neue Matrix ist eine inspirierende Love Story“


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Keanu Reeves hat während eines Interviews einige überraschende Details zum vierten Film der „Matrix“-Reihe geteilt. Demnach handle es sich bei dem neuesten Teil des Sci-Fi-Franchise um „eine inspirierende Liebesgeschichte“.

Reeves, der in dem neuen Film ein weiteres Mal als Neo zu sehen sein wird, war am 16. September in der britischen „BBC The One Show“ zu Gast und bestätigte dort zunächst, dass er sich aktuell in Berlin befinde, wo er am neuen „Matrix“-Streifen arbeite.

Auf die Frage, was die neue Handlung für Neo in petto habe, antwortete der Schauspieler, dass es für den Filmhelden am Ende des dritten Films „alles andere als rosig“ ausgesehen habe.

„Ein Aufruf zum Aufwachen mit jeder Menge Action“

Zu viel wollte Reeves über den heiß erwarteten Film zwar noch nicht preisgeben, dennoch ließ er sich zumindest zu einigen ersten Vorschusslorbeeren hinreißen. So erklärte er: „Wir haben eine wundervolle Regisseurin, Lana Wachowski, und sie hat ein tolles Drehbuch geschrieben, bei dem es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Es ist inspirierend!“ Dennoch sei auch der bevorstehende Teil „ein Aufruf zum Aufwachen“, der erneut jede Menge „grandiose Action“ zu bieten habe.

Entgegen einiger Fan-Spekulationen wird es sich bei „Matrix 4“ um keine Vorgeschichte zur bestehenden Trilogie handeln. O-Ton Reeves: „Nein, nein. Es wird keine Reise in die Vergangenheit geben.“

Nach aktuellem Stand soll der neue „Matrix“-Streifen im April 2022 erscheinen. Während Carrie-Anne Moss in ihrer Rolle als Trinity zurückkehrt, verkündete Laurence Fishburne zuletzt, dass er dieses Mal nicht als Morpheus zu sehen sein werde. Dennoch wünsche er seinen ehemaligen Kollegen „das Allerbeste“ und hoffe, „dass der Film gut wird“.

Der erste Teil der „Matrix“-Reihe erschien 1999 und wurde bei der Oscar-Verleihung im Jahr 2000 insgesamt viermal in den Kategorien „Bester Schnitt“, „Bester Tonschnitt“, „Bester Ton“ und „Beste visuelle Effekte“ mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.


Zu viel Heroin! Laurence Fishburne lehnte Rolle in „Pulp Fiction“ ab

Möglicherweise wäre statt Samuel L. Jackson ein anderer Schauspieler zum absoluten Tarantino-Mimen aufgestiegen. „Matrix“-Star Laurence Fishburne hat in einem Interview offenbart, dass ihm einst die Rolle von Jules Winnfield in „Pulp Fiction“ angeboten wurde. Doch Fishburne lehnte nach Studium des Drehbuchs ab - und Jackson schlug zu. Nicht den richtigen Riecher gehabt? Wie der inzwischen 59-Jährige in einem Gespräch mit „Vulture“ erzählte, gab es einen moralischen Grund für die Entscheidung. „Ich hatte einfach ein Problem mit der Art und Weise, wie mit Heroinkonsum umgegangen wurde“, sagte er. „Ich hatte einfach das Gefühl, dass es ein wenig unbekümmert war, und es…
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