Freiwillige Filmkontrolle


Keanu Reeves: Matrix-Dreharbeiten in Berlin wieder aufgenommen


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Als sich im März der Coronavirus auch hierzulande rasant ausbreitete, blieb den Produzenten von „Matrix 4“ nichts anderes übrig, als die bereits laufenden Dreharbeiten in Berlin zu stoppen. Doch nun soll alles wieder im vollen Gang sein. Das berichtete Hauptdarsteller Keanu Reeves in einem Interview, in welchem er sich dankbar darüber äußerte, wieder arbeiten zu können.

Der 55-Jährige sagt: „Jeder liebt das Projekt, und wenn Sie jemals in eine Situation geraten, die eine Lösung bedarf, sind Showbusiness-Leute die besten.“ Warum sein Team besonders gut in puncto Problemlösung sei, begründete der Schauspieler damit: „Wir sind pragmatisch, wir wissen, wie man Dinge erledigt, wir sind erfinderisch, wir denken auf den Beinen.“

Dennoch: Die Produktion muss die derzeit geltenden Corona-Sicherheitsmaßnahmen einhalten, aber die hätten Reeves bisher nicht gestört. Er sagte dazu: „Es gibt durchdachte, effektive Protokolle. Der Rhythmus des Filmemachens wurde nicht wirklich unterbrochen oder beeinflusst, und das liegt an all der harten Arbeit und Organisation.“

Dass die Dreharbeiten nun erfolgreichen weiterlaufen, dürfte Matrix-Fans freuen. Schließlich sind seit der Veröffentlichung des dritten Teils „Matrix Reloaded“ mittlerweile 17 Jahre vergangen. Der erste Teil erschien in Deutschland im Jahr 1999 und begeisterte Millionen Zuschauer. Bei der Oscarverleihung 2000 räumte „The Matrix“ insgesamt vier Auszeichnungen ab. Die Entwicklung des vierten Teils findet erneut unter der Leitung von Regisseurin Lana Wachowski statt. Der ausführende Produzent ist diesmal Grant Hill. Neben den Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss sollen in dem kommenden Teil auch einige Neuzugänge dabei sein.


Beck: Buyer's Guide – die besten Alben

Essenziell Mutations (1998) https://www.youtube.com/watch?v=dFfAic-wsw8 Ausgerechnet nach dem Welthit „Odelay“ diese stille Fingerübung. Doch wann immer Beck bis heute Soloauftritte absolviert, stimmt er eines dieser 13 Lieder an. Bossa nova, Country, Zurufe an den alten Kautaback-Drummer. Lieder übers Hobotum, Wanderschaft ohne Gepäck, auch über Western-Duelle und die Rettung eines Mädchens: „Treated you like a rusty blade/ A throwaway from an open grave/ Cut you loose from a chain gang.“ Der einzige Ausbruch ist „Diamond Bollocks“, das sich anhört, als würde Beck ein Konzert für Marsmenschen geben: Aus einem Garagen-Rocker wird das Startsignal für den Aufbruch ins All. Entscheidend ist „We Live Again“,…
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