Keine Reunion? Mark Knopfler hat keine Lust auf die Dire Straits

Der ehemalige Dire Straits-Bassist John Illsley hätte nichts gegen eine Reunion einzuwenden- im Gegenteil: „Ich stehe allen sehr offen gegenüber und denke, dass wir definitiv eine weitere Tour schaffen würden, wahrscheinlich sogar eine weiteres Album.“ Doch Mark Knopfler sieht das offenbar anders, wie Illsey erklärt: „Er meint nur: ‚Oh, ich habe keine Ahnung, ob ich diese ganze Sache wieder zum Laufen bringen sollte.'“.

Illsey erklärt auch die Gründe für Knopflers Widerwillen. Zum Einen sei der Sänger ein großartiger Solo-Künstler, zum Anderen sei er ganz glücklich ohne den ganzen Ruhm. Bereits im letzen Jahr sagte Knopfler Ähnliches zur BBC: „Wir waren einfach zu groß. Wenn mir irgendwer eine gute Seite des Ruhms sagen kann, wäre ich sehr daran interessiert, sie zu hören.“


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Ringo Starr: „Mir wird übel, wenn ich daran denke, dass irgendein Bastard John getötet hat“

Ringo Starr erinnert sich an die Zeit, als John Lennon erschossen wurde. Der Musiker wurde am 8. Dezember 1980 vom einem besessenen Fan ermordet. Mark Chapman hatte Lennon vor  dessen Residenz in Manhattan aus nächster Nähe getötet – der Beatles-Star wurde mit vier Kugeln hingerichtet. In einem Interview mit dem US-ROLLING-STONE eröffnete Starr nun, wie er diese Zeit wahrgenommen hat: „Als John von uns ging, war ich auf den Bahamas. Ich bekam einen Anruf von meinen Stiefkindern in L.A., die sagten, dass etwas mit John passiert ist“, erklärte er. „Und dann riefen sie an und sagten: ,John ist tot‘. Und ich wusste…
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