Keith Richards: „Meine Töchter sollen meine Asche schniefen“

E-Mail

Keith Richards: „Meine Töchter sollen meine Asche schniefen“

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Keith Richards hat genaue Vorstellungen, was mit ihm nach seinem Tod geschehen soll: Seine Töchter sollen sich seine Asche durch die Nase ziehen. Schließlich habe er das mit der Asche seines toten Vaters genauso gemacht, berichtet der „NME“.

Bereits 2007 antwortete der Gitarrist dem Musik-Magazin auf die Frage, was das Komischste sei, das er jemals in seine Nase zog: „Das Merkwürdigste, das ich jemals versucht habe zu ziehen? Meinen Vater. Ich habe meinen Vater geschnieft.“

Richards fügte hinzu: „Er wurde eingeäschert und ich konnte nicht widerstehen, die Asche zu mahlen und ein bisschen Koks dazuzugeben. Meinen Vater hätte es nicht gestört, er hat auf alles geschissen. Es ging alles ziemlich gut, und ich bin noch am Leben.“

Später relativierte Richards seine Aussage jedoch ein wenig, auch wenn die Grundidee dieselbe bleibt. Er erzählt, dass etwas von der Asche seines Vaters durch einen Windzug auf dem Tisch gelandet sei und sagt: „Was sollte ich tun? Sollte ich die Asche mit einem Mülleimer und Besen entweihen? Also befeuchtete ich meinen Finger und zog mir etwas davon in meine Nase. Den Rest der Asche verstreute ich um einen Eichenbaum.“

Jetzt hat der 71-Jährige ausgeplaudert, dass er von seinen Töchtern Theodora, 30 und Alexandra, 28, das Gleiche erwartet. „Ich gebe ihnen einen Strohhalm“.

Neues Album von The Rolling Stones möglich

Am 18. September 2015 wird Richards mit „Crosseyed Heart“ sein erstes Soloalbum seit 23 Jahren veröffentlichen. Kürzlich sprach der Musiker darüber, dass The Rolling Stones im Jahr 2016 ein Album aufnehmen könnten. Er sei sich aber nicht sicher, ob er alle Musiker in ein Studio bekommt – nach einer Tour, die kurz vorher ansteht, seien die Herrschaften nämlich erst einmal erschöpft und wollten am liebsten gar nichts machen.

E-Mail