Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Kid Kopphausen: Nils Koppruch und Gisbert zu Knyphausen im Videointerview

Man erkennt es ja schon am Foto: Der Rolling Stone, Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch (und der Hund Panini) verstehen sich prächtig. So wurde unser Interview, das wir in einem Park in Berlin-Mitte (ausgerechnet!) filmten, nicht zur bissigen, mies gelaunten Frage-Antwort-Schießerei sondern zu einem Stück (hoffentlich) unterhaltsamen Plauderjournalismus‘.

Im letzten Jahr war Gisbert zu Knyphausen übrigens privat zu Gast bei unserem Rolling Stone Weekender – in diesem Jahr muss er wieder auf die Bühne. Und freut sich sehr drauf, wie er uns nach dem Interview verriet. Gleiches gilt für seinen Kreativpartner, der sich vor allem darauf freut, mal wieder seine Kumpels von Calexico live zu sehen.

Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder Acts des diesjährigen Festivals vorstellen.

Kooperation

Hier unser Videointerview:


1969: Led Zeppelin veröffentlichen ihr Debüt – und ROLLING STONE verreißt es

"Sie legen es darauf an, ihr beachtliches Talent für unwürdiges Material zu verschwenden". An "Led Zeppelin I", dem Debüt vom Led Zeppelin, ließ unser Kollege vom US-ROLLING-STONE, John Mendelsohn, kein gutes Haar. Mendelsohn rezensierte die Platte im März 1969, zwei Monate nach dessen Erscheinen. Hier „Led Zeppelin I“ bestellen[/amazon02 Limitiert, schwache Songs "Formelhaft" sei allein schon die Zusammensetzung der Band: ein exzellenter, aber unterverkaufter Gitarrist treffe auf einen "hübschen" Sänger mit "Soul-Röhre", leidlich kompetent sei die Rhythmus-Sektion; Schlagzeuger John Bonham dresche schließlich "bei jedem Beat" aufs Becken ein. Musikkritiker Mendelsohn drischt aber vor allem auf Gitarrist Jimmy Page ein: "Leider…
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