Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Ace Frehleys Freundin: Kiss wollten ihn umbringen lassen

Ok, die Chancen auf eine Kiss-Reunion aller Gründungsmitglieder bei der „End of the Road“-Tour sind nun wohl auf ein Minimum gesunken.

Zuvor sah es schon nicht gut aus: Ex-Gitarrist Ace Frehley hatte auf Facebook den Band-Bassisten Gene Simmons übel beleidigt („Arschloch“), nun legte seine Freundin in dem sozialen Netzwerk nach.

Rachel Gordon schreibt, Kiss hätten Frehley „in den Siebzigern umbringen lassen wollen“, indem sie versucht hätten ihn zu einer „gefakten Privat-Party auf die Bahamas“ zu locken.

Kooperation

Kiss: Frehley und Criss keine Vollzeit-Musiker bei der Reunion

Ace Frehley

Die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung könnten Ace Frehley und Ex-Drummer Peter Criss durchaus gehabt haben, aber Simmons stellte in einem Interview klar: Er ist davon überzeugt, dass beide Recken nicht mehr in der Lage seien, komplette Konzerte zu absolvieren. „Nacht für Nacht? Not on your fucking life.“

Das wollte „Spaceman“ Ace nicht auf sich sitzen lassen. Er machte ihm gleich mehrere Vorwürfe: Simmons sei a) ein Arschloch, b) sexsüchtig, weshalb er von mehreren Frauen verklagt werde, c) versuche das alles zu verheimlichen und habe d) sich damals an Frehleys eigene Frau rangemacht, die den Kiss-Bassisten auch verklagt hätte, hätte Ace sie nicht davon abgehalten.

Freundin Rachel Gordon springt Frehley bei – er sei jetzt nüchtern und wisse genau, was abgeht. Er müsse keine „billigen Restaurants“ betreiben (Anspielung auf Simmons), er spiele einfach nur Gitarre.

Rachel Gordon auf Facebook:

Daniel Zuchnik Getty Images

Paul Stanley von Kiss: „In Deutschland dürfen Neonazis mehr oder weniger ungestraft ihr Unwesen treiben“

Mit ihrer „End of the Road“-Tour wollen Kiss ihre Live-Karriere beenden, ihre Konzertreise führt Paul Stanley, Gene Simmons, Tommy Thayer und Eric Singer ab Mai auch nach Deutschland. Sänger und Gitarrist Stanley hat zum anstehenden Tourstart über die Gründe für den bevorstehenden Ruhestand, von Kiss „End of the Road“-Live-Überraschungen sowie die Kontroverse um das „Kiss“-Logo gesprochen, das mancherorts und zu mancher Zeit in einer Variation mit den zwei „S“ in SS-Runenform dargestellt wurde oder wird. Die Empörung in Deutschland, so der Musiker, habe er „in gewisser Weise“ nachvollziehen können, teilte er „Spiegel Online“ mit.  Das Logo habe das damalige Bandmitglied Ace…
Weiterlesen
Zur Startseite