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Kiss: Doku-Biopic „Kissstory“ für 2021 geplant

Kiss-Manager Doc McGhee äußerte sich in einem Interview zu dem geplanten Biopic von Kiss, das als Dokumentation die Geschichte der immens populären Rocktruppe nacherzählen soll. Die Band selbst hatte bereits angekündigt, dass sie einen Film drehen will, der die eigene Karriere beleuchtet. McGhee gab nun Details bekannt und hofft, dass das finale Werk, welches unter dem Namen „Kissstory“ läuft, im Juli 2021 fertig sein wird.

Kiss kamen zuletzt auf ihre Fans zu und baten diese, ihnen unveröffentlichtes Video- und Bildmaterial zu schicken, um sich so in dem Biopic zu verewigen. Zum Zeitpunkt dieser Nachricht kursierte auch noch ein Veröffentlichungsdatum, dass vom Herbst diesen Jahres ausging. Das hat sich nun allerdings erledigt, zumindest laut Aussage McGhees. Bei „Rock Talk With Mitch Lafont“, sprach er ausführlich über die Dokumentation. „Ich kann euch sagen, dass es mit Mark Canton stattfinden wird, er ist ein wirklich guter Produzent und ein richtig guter Mann. Hoffentlich haben wir nächste Woche auch ein Studio hinter uns und können das Script fertigstellen“, so der Produzent. „Und hoffentlich haben wir dann auch einen fertigen Film … im Juli nächsten Jahres“.

Kiss: Dynastie

Sollte es so eintreten, würde sich die Veröffentlichung von „Kissstory“ mit dem vermutlichen letzten Kiss-Konzert überhaupt überschneiden. Die finale Show soll am 17. Juli in einer bisher nicht bestätigten Location in New York stattfinden. Derzeit befindet sich die Gruppe auf ihrer „End of the Road“-Tour rund um die Welt. Danach wollen die New-Yorker ihre Karriere als Kiss beenden. Zuletzt waren sie in den USA mit David Lee Roth, Frontmann von Van Halen, auf der Bühne zu sehen. 

Doc McGhee auf YouTube:


Kiss wollen eigenen Casino-Komplex eröffnen

Kiss wollen nach Eröffnung ihrer Restaurantkette Rock & Brews nun auch ein eigenes Casino unter dem Namen eröffnen. Geplant ist die Entwicklung am Standort eines früheren Casinos in Biloxi, Mississippi, eröffnet werden soll, das einst Country-Star Jimmy Buffett gehörte und unter seiner Marke „Margaritaville“ betrieben wurde. Geplant seien laut „Ultimate Classic Rock“ ein Konzertsaal mit 3.000 Plätzen, ein Hotel mit 300 Zimmern und eine Spielbank mit 1.000 Spielautomaten. Flankiert werden die Räume natürlich von berühmten Bildern der Band, so dass die Besucher „eine andere Erfahrung machen“ als in anderen vergleichbaren Komplexen, so Tom Moore von der RAM Group. Das Konzept…
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