Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search

Kollateralschaden im Beleidigungswettstreit: Kim Kardashian wird plötzlich Opfer des Twitter-Streits zwischen Amber Rose und Khloe Kardashian

Kommentieren
0
E-Mail

Kollateralschaden im Beleidigungswettstreit: Kim Kardashian wird plötzlich Opfer des Twitter-Streits zwischen Amber Rose und Khloe Kardashian

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Alles begann mit einem scheinbar harmlosen Interview bei „The Breakfast Club“ in New York. Doch als Amber Rose dann von dem Moderator nach ihrer Meinung zu der Beziehung von Kylie Jenner und Tyga gefragt wurde, nahm das Unglück seinen Lauf.

Der Rapper verließ nämlich Roses beste Freundin Balc Chyna, mit der er ein gemeinsames Kind hat, um stattdessen mit Jenner zusammen zu sein. Nur zu verständlich also, dass Amber bei dem Hintergrundgeschehen nicht gerade gut auf dieses Paar zu sprechen ist.

Daher nahm sich das Model den jungen Kenner-Sprössling auch direkt vor: „Sie ist ein Baby. Sie muss um 19 Uhr ins Bett und entspannen. Es ist lächerlich. [Tyga] sollte sich schämen. Wirklich. Er hat eine wunderschöne Frau und ein Baby und hat all das für eine 16-Jährige verlassen, die gerade erst 17 geworden ist.“

Diese harschen Äußerungen weckten direkt den Beschützerinstinkt bei Khloe Kardashian. Die machte ihrer Wut via Twitter Luft und schrieb: „’Ich war eine Stripperin seit ich 15 Jahre alt war’, das hat Amber Rose Foxx erzählt. Macht euch also keine Sorgen um den Kram meiner Schwester, die eine Karriere hat.“

Daraufhin lieferten sich die beiden auf Twitter eine wahre Kommentar-Schlacht, innerhalb derer Rose schließlich auch Kim Kardashian angriff: „Ich werde diese kleine Hure sein, die ihre Familie unterstützt, so wie deine ältere Schwester eine Hure ist, die ihre Familie unterstützt.“ Schließlich postete sie noch kleine nette eine Erinnerung auf Instagram, in der es hieß, dass sie die besten geleakten Nacktbilder aller Zeiten besäße. Ein süßer Verweis auf den einige Jahre alten Skandal. 2:1 für Amber Rose.

Kommentieren
0
E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
Kommentar schreiben