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R.E.M.s „Monster“: Gedanken zu einem ungeliebten Album

Die Zeit im Studio war für R.E.M. eigentlich zu keiner Zeit ihrer Karriere eine einfache Sache. Reibereien waren die Regel. Manchmal sprachen die Musiker Tage lang nicht miteinander. Und am Ende kam dann doch immer ein mindestens gutes Album heraus. Zu den Aufnahmen von „Monster“, die im Oktober 1993 begonnen wurden und sich mehr als ein halbes Jahr hinzogen, war das etwas anders. Die Stimmung nach der bewegenden, aber auch anstrengenden Arbeit an „Out Of Time“ und „Automatic For The People“ - also jenen Alben, die bis heute die Fixpunkte des R.E.M.-Universums geblieben sind - war so gelöst wie lange…
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