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Nach Oscar-Kritik: „Bohemian Rhapsody“-Schnittmeister ist selbst unglücklich mit Film

„Bohemian Rhapsody“ gehörte zu den großen Gewinnern bei der diesjährigen Verleihung der Academy Awards. Kein Film räumte mehr Goldstatuen ab als das Biopic über Queen und ihren Sänger Freddie Mercury. Während sich die meisten über Rami Maleks Oscar für die besten Hauptrolle freuten, wurde recht schnell Kritik laut an dem Preis für den besten Schnitt, der „Bohemian Rhapsody“ ebenfalls zugestanden wurde. Viele fanden das mindestens merkwürdig, war der Film doch weniger wegen seiner ästhetisch aufregenden Schnitte als vielmehr für seine attraktive Gestaltung in Erinnerung geblieben. Zum Vergleich: Der siegreiche Schnittmeister John Ottman trat in seiner Kategorie gegen Filme wie „BlacKkKlansman“…
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