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ROLLING STONE Talk

„Sign O' The Times“ von Prince: Gespräch mit Michel Birbæk

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Kritiker-Charts


von

1. Gisbert zu Knyphausen – „Hurra! Hurra! So nicht.“ (-)
2. Paul Weller – „Wake Up The Nation“ (-)
3. Bonnie „Prince“ Billy And the Cairo Gang – „The Wonder Show Of The …“ (4)
4. The Avett Brothers – „I And Love And You“ (10)
5. Rufus Wainwright „All Days Are Nights …“ (-)
6. Joanna Newsom – „Have One On Me“ (1)
7. Marina & The Diamonds – „The Family Jewels“ (8)
8. The Unwinding Hours – „The Unwinding Hours“ (5)
9. MGMT – „Congratulations“ (-)
10.The Magnetic Fields – „Realism“ (3)
11.Nicolai Dunger – „Play“ (-)
12.Vampire Weekend – „Contra“ (19)
13.Bright Eyes & NevA Dinova – „One Jug Of Wine, Two …“ (14)
14.Spoon – „Transference“ (-)
15.Gorillaz – „Plastic Beach“ (-)
16.Robert Francis – „Before Nightfall“ (-)
17.Yeasayer – „Odd Blood“ (-)
18.Flying Lotus – „Cosmogramma“ (-)
19.The Hold Steady – „Heaven Is Whenever“ (-)
20.Coco Rosie – „Grey Oceans“ (-)


ROLLING-STONE-Ranking: Die 50 besten Serienstars aller Zeiten

„Liebt, als gäbe es kein Morgen. Wählt, als gäbe es eins“, schrieb Chuck Lorre im vergangenen Jahr in seine Produktionsnotizen, die am Ende jeder Folge von „The Big Bang Theory“ kurz aufflimmerten. Das Motto ist auch für Seriengucker nicht verkehrt: Man muss sich heutzutage schon genau überlegen, womit man seine Zeit verbringt. Die Zahl großartiger Serien ist exorbitant angestiegen, die mittelmäßiger noch mehr. Lorres eigene fallen fast alle in den ersten Bereich, er ist der mächtigste Sitcom-Erfinder aller Zeiten. „Roseanne“, „Dharma & Greg“, „Two And A Half Men“ und natürlich „The Big Bang Theory“: Damit hat sich der Amerikaner unsterblich…
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